Beim Erstellen eines Google-Kontos muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Im Registrierungsformular können Sie direkt eine neue Gmail-Adresse anlegen, mit der Sie sich dann zukünftig einloggen. Es muss aber nicht immer Gmail sein. Mit dem Link „Ich möchte lieber meine aktuelle E-Mail-Adresse verwenden“ legen Sie in Ihrem zukünftigen Google-Account die bisherige E-Mail-Adresse als Login fest. Aber vielleicht haben Sie ja auch schon ein Google-Konto (mit Gmail) und möchten lieber eine andere E-Mail-Adresse nutzen. Im Nachhinein kann dies zwar geändert werden, die Funktion ist aber etwas versteckt. Mit den folgenden Arbeitsschritten wechseln Sie im Handumdrehen die E-Mail-Adressen aus.
Sämtliche Daten wie E-Mails, Kontakte und Termine speichert Outlook in einer einzigen Postfach-Datei mit der Endung .PST. Wehe, wenn die zentrale Datei defekt ist. Dann sind gleich alle Outlook-Daten in Gefahr. Das kann schneller passieren als einem lieb ist. Gibt’s Probleme mit der Outlook-PST-Datei lässt sich Outlook nicht mehr öffnen. Zum Glück hat Microsoft alle Office-Versionen mit einem Reparaturpogramm ausgestattet.
Im Posteingang von Google Mail werden alle ungelesenen Nachrichten in Fettschrift dargestellt. So erkennt man auf einen Blick ob neue E-Mails eingetroffen sind. Dafür muss man aber zum Browser-Tab des Gmail-Kontos wechseln. Wenn man auf eine bestimmte Nachricht wartet, muss man für die Posteingangs-Kontrolle immer wieder die aktuelle Webseite verlassen. Mit der experimentellen Funktion „Symbol mit „Ungelesen“-Zähler“ werden die Anzahl der neuen und ungelesenen Nachrichten im Browser-Tab angezeigt.
Anders als Microsoft Outlook, benötigt Google Mail ein aktives Browser-Tab. Das bedeutet, dass Sie beim Zugriff auf Ihr Gmail-Konto immer die aktuelle Internetseite verlassen müssen. Jetzt aber die gute Nachricht für alle Firefox-Nutzer: Mit dem Add-on „Gmail Panel“ ist nun Schluss damit.
Der Gmail-Posteingang enthält so gut wie keine Sortierungs-Struktur wie beispielsweise Outlook von Microsoft. Das macht den Posteingang bei Google Mails spätestens nach ein paar Tagen sehr unübersichtlich. Sucht man dann eine E-Mail eines bestimmten Absenders, dann kann das schon mal einige Zeit dauern. Für die schnelle Suche nach einem bestimmten Absender nutzt man hier am besten den Such-Parameter „from:“
Wer tagtäglich viele E-Mails erhält und einigermaßen den Überblick im Posteingang behalten möchte, der sollte mithilfe von Filtern die eingehenden Nachrichten direkt in thematische Ordner verschieben. Ist ein Filter einmal erstellt, werden die Nachrichten anschließend automatisch abgelegt. Bei Outlook ist die Filter-Erstellung recht langwierig und umständlich gestaltet. Nicht so beim Thunderbird von Mozilla. Hier sorgt das kostenlose Add-on „Quick Filters“ für schnelle und unkomplizierte Hilfe.
Im linken Navigationsbereich befinden sich hauptsächlich der Verzeichnisbaum des Posteingangs-Ordners, die gelöschten und gesendeten Objekte, sowie weitere E-Mail-Ordner. Der untere Bereich der Navigationsleiste enthält die Schaltflächen der weiteren Outlook-Elemente wie beispielsweise Kontakte, Kalender und Aufgaben. Dieser Bereich lässt sich seit Outlook Version 2007 individuell anpassen. Schaltflächen lassen sich hinzufügen oder entfernen; auch die Größe des Schaltflächenbereichs ist frei einstellbar.