Zu kleine Taskleisten-Vorschaufenster? So werden sie größer.

Ist der Text einiger Programme unscharf oder verschwommen? In diesem Fall einfach die Optimierung abschalten.
Windows 10: Alle Auflösungs-Modi eines Monitors auf einen Schlag anzeigen

Seit einigen Jahren zeigt Windows über die Taskleisten-Icons kleine Vorschaufenster der aktiven Programme. Die kleinen Fenster dienen als Kurzinfo und sind nicht dazu geeignet, Inhalte zu erkennen. Wer lesbare Inhalte in der Vorschau sehen möchte, kann mit ein paar kleinen Änderungen die Fenster vergrößern.

Auf etliche unserer täglich verwendeten Programme möchten wir auch bei einem Computer-Neukauf, oder einem Wechsel des Betriebssystems nicht verzichten. Daher sind diese Programme oft schon älteren Datums. Eigentlich kein Problem, manchmal aber lässt aufgrund der hohen Anforderung der Bildschirmauflösung, die Darstellung älterer Programme zu Wünschen übrig. „Schuld“ daran ist bei Windows 8 und Windows 10 die automatische Optimierung der Grafik. Diese lässt sich bei Bedarf in den Einstellungen der betreffenden Programme abschalten.
Alle Monitore unterstützen eine ganze Reihe von Auflösungs-Modi, die man normalerweise über den Desktop und das Rechtsklick-Menü einsehen kann. In der Regel sind um die 15 verschiedene Bildschirmauflösungen auswählbar. Diese Liste stellt aber nur eine kleine Auswahl aller verfügbaren Möglichkeiten dar. Unter Windows 10 lässt sich ziemlich schnell herausfinden, wie umfangreich sie wirklich ist.

Nach einem Austausch eines Monitors reicht oftmals die automatische Einstellung des Gerätes nicht aus, um Texte optimal darzustellen. Jedes Windows- und Apple Betriebssystem enthält ein Subpixel-Rendering mit dem man Texte auf dem Bildschirm besser lesbar macht. Im großen Stil wird es seit MAC OS 9 und in Windows XP als ClearType eingesetzt. Die Textanpassung ist dabei sehr benutzerfreundlich gestaltet worden.
Pixel-Tracking wird bei Werbe-Mail-Versender zunehmend beliebter. Ein in der E-Mail verstecktes Pixel meldet an den Versender verschiedene Informationen, die Rückschlüsse auf die Anzahl geöffneter Mails schließen lässt. Diese Zähl-Pixel sind keine Gefahr für den Empfänger, für den Absender sind sie ein Analysetool, das herausfindet wie interessant ein Thema ist. Solche E-Mails lassen sich mit einem Chrome-Add-On schnell erkennen.
Gerade auf älteren Computerbildschirmen stellt man schon mal den einen oder anderen toten Pixel fest. Befindet er sich nicht direkt im Sichtfeld, sondern eher am Bildschirmrand, dann ist er nicht ganz so störend. Egal ob im direkten Blickfeld oder am Rand, in vielen Fällen lässt sich ein blinder Pixel mit dem Tool Dead Pixel Tester wiederbeleben.
Das Scrollverhalten der Computer-Maus lässt sich über die Systemsteuerung den eigenen Bedürfnissen anpassen. Diese Einstellungen reichen aber nicht immer aus. Speziell beim Browser Google Chrome, der auf hohe Geschwindigkeit getrimmt ist, kommt es schon einmal zu Rucklern oder zu abgehacktem Scrollverhalten. Eine effektivere Einstellung des Mausrades ermöglicht die Browser-Erweiterung „Chromium Wheel Smooth Scroller“.