
Probleme mit Windows 10? So erreichst du einen Microsoft-Servicemitarbeiter


Die Einführung neuer Betriebssysteme bringt oft Probleme mit sich, die nicht immer mit den Antworten der FAQ´s gelöst werden können. Ist ein persönlicher Kontakt nötig, sucht man oft vergebens nach einer Kontakt-Telefonnummer. Das ist bei Microsoft nicht anders. Hier ist der kürzeste Weg zum Helpdesk von Microsoft.

Beim kommenden Upgrade auf das Betriebssystem Windows 10 gilt ebenfalls, dass die eigenen Dokumente, installierte Programme und Profildaten automatisch übernommen werden. So weit, so gut. Leider gilt das nicht für die Änderungen die du in der Registrierungsdatenbank selber vorgenommen hast. Das Problem lässt sich aber recht einfach lösen.
In jeder Word-Datei werden in den Meta-Daten persönliche Informationen, wie beispielsweise Name des Autors, Dateieigenschafen, etc. Wenn eine Weitergabe der persönlichen Daten mit der Datei nicht gewünscht ist, dann sollten diese gelöscht werden. Dazu sind keine zusätzlichen Programme nötig, da dies auch mit Word 2010 möglich ist.
Wichtige Erinnerungen auf Notizzetteln zu erfassen oder im Handy zu speichern, birgt etliche Tücken. Zettel verschwinden und den Benachrichtigungston hört man nicht, weil das Telefon im Auto vergessen wurde. Da ist es wesentlich vorteilhafter, auf dem Computer im Büro oder zu Hause eine persönliche Startmeldung einzurichten. Über die Registry ist das in Windeseile erledigt.
Über den Tag verteilt erhält man schon eine Menge E-Mails unterschiedlichster Herkunft. Nicht jede Nachricht muss aber sofort bearbeitet oder beantwortet werden. Leider kann beim Erhalt nicht immer auf einen Blick erkennen, ob die E-Mail an einen persönlich adressiert ist, oder ob man sie über eine Verteilerliste erhält. In diesem Fall dient die Nachricht meist nur Informationszwecken. Mit dem kostenlosen Add-On „Indikator für persönliche Nachrichten“ finden Sie Ihre persönlichen E-Mails sehr viel schneller.
QR-Codes, einst für die Industrie entwickelt, werden immer beliebter. Werden diese zweidimensionalen Codes mit einem Smartphone gescannt, gelangt man ohne die Eingabe von Internetadressen direkt zur Webseite mit dem gewünschten Inhalt. Aber die Codes können mehr: Sie können beispielsweise damit Ihre Flugtickets bestätigen, Texte verschlüsseln oder sie als Visitenkarte. Kein Wunder also, dass diese Codes auch von Gaunern für ihre Zwecke entdeckt wurden, die versuchen mithilfe eines QR-Codes Sie zu einer Webseite weiterzuleiten die automatisch Schadsoftware auf Ihr Handy lädt. Aber wir User sind nicht ganz hilflos. Neben Ihrer eigenen Skepsis gibt es aber auch technische Hilfe.
Von Datenschützern wird Google gerne als Datenkrake bezeichnet, die alle Daten aufsaugt, die Google-Nutzer freiwillig oder unfreiwillig preisgeben. Wer wissen möchte, welche Daten Google bereits von Ihnen kennt und welche davon öffentlich für jedermann sichtbar sind, sollte einen Blick in das persönliche Google Dashboard werfen.