Auf fast jedem Computer, ob Desktop, Notebook oder Tablet-PC, ist ein Microsoft Office Paket installiert. Die beste Lösung wäre daher ein Officepaket mit mehreren Lizenzen. Aber um sich nur ein Excel- oder Word-Dokument anzusehen, ist eine Komplettversion nicht nötig. Ein reines Anzeige-Tool reicht meist aus und spart zudem noch Festplattenspeicher.
In puncto Büchern haben die gedruckten Ausgaben in Deutschland immer noch die Nase vorn. Auch wenn diese Tatsache die Verlage freut, steigt dennoch die Nachfrage nach E-Books. Besonders der Riese Amazon versucht den Verkauf der elektronischen Bücher massiv zu steigern. Er lockt mit kostenlosen Titeln potentielle Käufer an und das Angebot wechselt sogar mehrmals am Tag. Der Nachteil: Sie sind schwer zu finden, da sich über die Suchfunktion nicht gezielt nach Gratis-E-Books suchen lässt. Mit dem Onlinedienst „Freebook Sifter“ findet man aber trotzdem schnell den passenden Titel.
Unter den zahlreichen Musikerkennungs-Apps ist „Shazam“ die bekannteste. Doch auch „Shazam“ erkennt bisweilen nicht einmal bekannte Songs. Und keiner weiß warum. Die Alternative „SoundHound“ arbeitet ähnlich wie Shazam und soll, laut Angaben des Herstellers, selbst gesungene und sogar gesummte Musiktitel zuverlässig erkennen. Und kostenlos ist sie auch noch.
Wer seinen Computer mit mehreren Bildschirmen betreibt, kann sich aussuchen ob auf beiden Monitoren oder nur auf einem die Anzeige erfolgen soll. Normalerweise wird das über die Systemsteuerung eingestellt. Doch der Weg dorthin ist recht lang. Für die Abkürzung über den Desktop per Rechtsklick und der Option „Bildschirmauflösung“ ist trotzdem noch eine Maus notwendig. Mit einer einfachen Tastenkombination geht es auch ohne Maus. Und sogar noch schneller.
Im Internet gibt es Streaming-Portale wie Sand am Meer. Kostenlose Portale die sich durch Werbung finanzieren, kostenpflichtige Portale und die aus der Grauzone oder die illegalen. Leider vermisst man bei vielen Anbietern ein aktuelles Film- und Serienangebot. Mit dem neuen Portal „Watchever“ in Kooperation mit dem Axel Springer Verlag, dem Herausgeber der allseits „beliebten“ Bild-Zeitung soll sich das ändern.
Es ist bestimmt schon mal dem einen oder anderen Handybesitzer passiert, dass eine Terminerinnerung überhört wurde, weil das Telefon auf lautlos gestellt, oder sogar abgeschaltet wurde. Meistens passiert so etwas am Arbeitsplatz, wenn Mobiltelefone die Kollegen stören könnten. Besitzer von Android-Handys und Nutzer des Google-Kalenders haben bei der Terminerfassung die Möglichkeit, sich die Erinnerung als E-Mail zu senden.
Adobe ist neben Java zweithäufigstes Ziel von Malware-Angriffen. Am besten lässt sich das anhand der häufigen Updates erkennen. Aber trotzdem läuft ohne diese beiden Plug-ins fast nichts auf dem Computer. Speziell die User des „Opera“-Browsers können ein (Shockwave-)Lied davon singen. Da bleibt uns Nutzern nur die Möglichkeit schnellstens Gegenmaßnahmen zu ergreifen und die Updates zu installieren.