Regelmäßige Windows-Updates sind ein wesentlicher Bestandteil für die Aktualität sowie der Sicherheit Ihres Computersystems. Es bleiben jedoch alle Update-Dateien auf dem Computer bestehen, da sie nicht automatisch entfernt werden. Mit der Zeit fallen da jede Menge unnütze Daten an. Welche entfernt werden können, sind für den „normalen“ User nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Seit Oktober 2013 sorgt das Addon „Disk Cleanup-Wizard“ für Abhilfe.
Windows XP ist eines der stabilsten Betriebssysteme die es gibt. Auch wenn der Support 2014 eingestellt wird, gibt es immer noch regelmäßige Updates von Microsoft. Daher wird es noch eine ganze Weile dauern, bis XP aus dem Gedächtnis verschwinden wird. Bis dahin werden Neuinstallationen des Betriebssystems mit viel Arbeit verbunden sein. Nutzt man aber das „WinFuture Update-Pack für XP-SP3“, dann verliert eine Neuinstallation ihren Schrecken.
Statt Windows Media Player verwenden viele Anwender den kostenlosen VLC-Player. Doch aufgepasst: Bis zur Version vor 2.0.5 schlummerte im VLC-Player eine eklatante Schwachstelle. Hacker mussten per E-Mail oder über eine Webseite lediglich dafür sorgen, dass mit dem VLC-Player eine manipulierte Datei abgespielt wurde – und schon konnten die Angreifer beliebigen Schadcode mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausführen. Die gute Nachricht: Ein Update sorgt wieder für Sicherheit.
Obwohl es sich zunächst nur um eine Vermutung handelte, hat Microsoft die Gerüchte um die kritische Sicherheitslücke in älteren Versionen des Internet Explorers überprüft und mittlerweile bestätigt. Über manipulierte Webseiten soll es Hackern möglich sein, alle Sicherheitsmaßnahmen des Computers auszuhebeln und uneingeschränkten Zugriff zu erlangen. Bisher wurden zwar nur bestimmte Personengruppen angegriffen, unter anderem die Nutzer der Seite „Council on Foreign Relations“, es kann aber davon ausgegangen werden, dass durch die zunehmende Verbreitung immer mehr Cyber-Kriminelle auftauchen, die ein ähnliches System nutzen. Microsoft selbst stuft das Sicherheitsrisiko als „kritisch“ ein und arbeitet bereits an einem Patch. Jedoch ist bisher noch nicht bekannt wann dieser erscheint.
Seit fast drei Jahren gibt es nun die Nachfolger der SDHC-Speicherkarten, die sogenannten SDXC-Speicherkarten. Mit diesen SDHC-Karten sind erstmalig mehr als 32 GB Speicherplatz möglich. Windows 7 und Vista-Nutzer können mit diesen Speicherkarten ganz normal arbeiten, mit Windows XP hingegen gibt es Probleme. Die SDXC-Karten nutzen das speziell für Flash-Speicher entwickelte „exFAT“-Dateisystem von Microsoft. Um mit den neuen Speicherkarten unter Windows XP arbeiten zu können, gibt es glücklicherweise einen kostenlosen Patch.
Sofern Ihr Mobilfunkvertrag die sogenannte Tethering-Funktion unterstützt, können Sie Ihr iPad als Hotspot verwenden. Andere Geräte können dann per WLAN, Bluetooth oder USB die Internetverbindung des iPads nutzen. Das iPad funktioniert dann wie ein mobiler Router, über den andere Rechner ins Internet gelangen. Zweite Voraussetzung für Telekom-Kunden: das Netzbetreiber-Update.
Riesenpanne beim Antivirenhersteller Avira: Mit dem letzten Update hat Avira ein Eigentor geschossen. Harmlose Anwendungen werden plötzlich als gefährlich eingestuft, kurzerhand blockiert und lassen sich nicht mehr starten. Im schlimmsten Fall sorgt die falsche Blockade dafür, dass der gesamte Rechner sich nicht mehr starten lässt. Im Netz informiert Avira, wie man aus der Falle herauskommt.