Die Hotspot-Funktion des iPhones oder iPads ist eine praktische Sache: Im Hotspot-Modus dienst das iPhone oder iPad als WLAN-Hotspot für andere Geräte wie Notebooks oder andere Tablets. Geschützt wird der private Hotspot durch ein Kennwort. Allerdings ist der Kennwortschutz nicht sonderlich effektiv. Entwicklern der Universität Erlangen ist es gelungen, den Hotspot-Kennwortschutz innerhalb einer Minute zu knacken. Zum Beweis liefert die Uni den Quellcode für das Knackprogramm gleich gratis dazu.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr E-Mail-Account geknackt wurde, sollten Sie sofort das Passwort ändern. Deshalb sollte es in regelmäßigen Abständen geändert werden. Das Problem ist aber, dass man nicht immer sofort erkennt, dass die eigene E-Mail-Adresse missbraucht wird. Im günstigsten Fall wird das eigene Account für den Versand von Spam-Mails verwendet. Schlimmer ist es, wenn sie für kriminelle Machenschaften benutzt wird. Der Online Dienst „Shoult I Change My Password“ prüft für Sie, ob Ihr Kennwort noch sicher ist.
Wer hat sich noch nie gewünscht, einmal eine Nachricht in einem Foto zu verstecken, damit diese niemand lesen kann?Diese Möglichkeit ist nicht neu, wurde aber meistens von Hackern genutzt um Schadsoftware zu verbreiten und kam auch schon oft in Spionagefilmen vor. Mit dem kostenlosen Programm „Open Stego“ lassen sich von jedermann Textdateien in Bildern ganz leicht verstecken.
Ist ein Computer mit einem Passwort gesichert, sollte man zur Sicherheit in regelmäßigen Abständen das Passwort ändern. Das gilt besonders für Rechner am Arbeitsplatz oder zu Hause, wenn die Kinder auch darauf Zugriff erhalten könnten. Oftmals vergisst man aber den Zeitpunkt und lässt das Kennwort jahrelang unverändert. Damit das nicht passiert, kann Windows Sie auf Wunsch an die Passwörtänderung erinnern.
Wichtige Dateien müssen mitunter vor der Weitergabe an Dritte – egal ob per E-Mail, USB-Stick, DVD, etc. – verschlüsselt werden. Das gilt insbesondere für persönliche Daten, Bankverbindungen, Passwortlisten und dergleichen. Windows enthält zwar ein solches Tool, ist aber nicht sofort per Rechtsklick erreichbar. Empfehlenswert ist ein kleines, kostenloses Verschlüsselungsprogramm namens „AxCrypt“.
Beim Surfen im Web und bei der täglichen Arbeit mit dem Rechner muss man an allen Ecken und Enden Zugangsdaten eingeben. Beim Ebay, Facebook, Twitter, Outlook, FTP-Tools und vielen weiteren Programmen müssen Benutzername und Kennwort eingegeben werden. Und damit’s schön bequem ist und man die Eingabe nicht wiederholen muss, lassen sich die Zugangsdaten meist speichern. Beim nächsten Mal geht’s dann ohne erneute Eingabe weiter. Doch was tun, wenn man vor lauter Komfort die Zugangsdaten vergessen hat? Dann helfen Passwort-Tools. Oder noch besser gleich eine Passwort-Suite mit allen wichtigen Passwort-Helfern.
Mozilla Firefox speichert auf Wunsch im Laufe der Zeit alle im Internet vergebenen Passwörter im Hintergrund ab. Von Zeit zu Zeit sollte aber eine Sicherheitskopie aller Passwörter angelegt werden, da man sich nicht immer alle Zugangsdaten merken kann. Das Add-On „Password Exporter“ ermöglicht auf einfache Weise das extrahieren aller vorhandenen Kennwörter und das Abspeichern auf Festplatte, USB-Stick oder Speicherkarte. Dadurch hat man auch die Möglichkeit, die Daten auf das Notebook, oder den Computer am Arbeitsplatz zu übertragen.