Dass man auch mit Fotos bei Google eine Suche durchführen kann (= umgekehrte Bildersuche) ist hinlänglich bekannt. Viele User die auf Google verzichten wollen, können aber trotzdem eine Bildersuche durchführen. Mit dem Online-Dienst „Tineye.com“ lässt sich einfach und schnell eine Bildersuche im Web durchführen.
Wenn Textpassagen aus Word- oder Excel-Dokumenten herauskopiert werden sollen, wird das häufig mit Rechtsklick und den Befehlen „Kopieren“ und „Einfügen“ gemacht. Diese Vorgehensweise funktioniert auch bei PDF-Dokumenten, meistens jedenfalls. Bei gesperrten PDF-Dateien ist das Herauskopieren von Texten nicht möglich. Hier muss man zu einem Trick greifen. Dieser funktioniert am besten mit Google-Chrome ab Version 21.
Ohne Plugins und Erweiterungen läuft im Web kaum noch was. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Viele Webseiten schmücken sich mit Flash-Filmchen, Shockwave-Animationen und sonstigen Zusatzspielereien. Wer es ruhiger mag und nicht jede Erweiterung sofort abspielen möchte, kann einen Gang zurückschalten. Opera lässt sich so einstellen, dass Plugins nicht automatisch, sondern erst nach Aufforderung abgespielt werden.
Bei Internet-Recherchen werden die Suchergebnisse in separaten Tabs angezeigt. Führen Sie eine umfangreiche Suche, vielleicht sogar mit unterschiedlichen Themen durch, dann ist die Tab-Leiste schnell voll. Da die einzelnen Tabs immer kleiner werden, verliert man schnell die Übersicht. Auch die Tab-Überschriften werden durch den Platzmangel nicht mehr komplett angezeigt. Der Webbrowser von Opera bietet hier eine komfortable Lösung: Die Tab-Gruppen.
Wie beim Opera-Browser zeigt auch der Mozilla Firefox seit der Version 13 beim Öffnen eines neuen Tabs, Vorschaufenster von Webseiten an. Und genau hier liegt das Problem: Firefox zeigt hier nur Screenshots der am häufigsten besuchten Webseiten an. Da ist die Chance, das hier mal Ihr Kontostand angezeigt wird, ziemlich groß. Beim heimischen PC ist das nicht das große Problem, aber die Arbeitskollegen müssen ja nicht direkt mitbekommen, dass Sie den Jackpot im Lotto gewonnen haben. Gut, dass man diese Funktion schnell und einfach abschalten kann.
Viele Anwender verwenden bei Webdiensten wie Amazon, Google Mail oder eBay nicht nur einen, sondern zwei oder mehr Accounts. Eigentlich kein Problem. Allerdings ist das ständige An- und Abmelden und der Wechsel zwischen den Konten immer ein mühsames Unterfangen. Meist muss man sich zuerst abmelden und dann mit den anderen Zugangsdaten wieder anmelden. Dabei geht es auch einfacher. Mit einem simplen Trick können Sie sich auf der gleichen Webseite gleichzeitig mit zwei oder mehr verschiedenen Accounts anmelden.
Fast jeder Internet-Browser ermöglicht das Speichern der Zugangsdaten für Anmeldevorgänge.Bei jedem Login – egal ob Bank, eBay oder einem Onlineshop – bietet Chrome an, die Zugangsdaten zu speichern. Manchmal stellt man sich die Frage ob die Zugangsdaten im Browser auch sicher aufbewahrt sind. Bei der zurzeit herrschenden Datensammelwut fragen sich viele, ob die gespeicherten Zugangsdaten im Browser sicher aufgehoben sind. Das kostenlose Add-on „LastPass“ funktioniert genauso komfortabel wie der Passwort-Manager des Browsers, enthält aber noch zusätzliche Sicherungsmaßnahmen und Einstellungsmöglichkeiten.