Seit der Microsoft-Office-Version 2007 gibt es die Mini-Symbolleiste. Sie soll häufig verwendete Tools für einen schnelleren Zugriff ermöglichen. Sie erscheint immer dann, wenn der Mauszeiger über markierte Textelemente bewegt wird. Man spart mit dieser Leiste tatsächlich etliche Mauskilometer. Manchen Nutzer stört diese Mini-Symbolleiste aber mehr als das sie im nützt. Wer sie also nicht benötigt, der kann sie mit ein paar Mausklicks deaktivieren.
Bei der direkten Eingabe einer URL in die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers werden automatisch etliche Adressvorschläge eingeblendet. Da man bei einer Direkteingabe in der Regel genau weiß welche Seite man aufrufen will, dem kann die Autovervollständigung schon mal stören. In diesem Fall sollte man diese Funktion einfach abschalten.
In der Vergangenheit berichteten wir bereits über abgesicherte Messenger undverschlüsseltes Telefonieren per RedPhone. Wer über sein Smartphone aber auch sensible Nachrichten per SMS versendet, sollte zu einer guten Verschlüsselung greifen. Viele der Verschlüsselungs-Apps sind jedoch kompliziert einzurichten und zu bedienen. Nicht so die SMS-App TextSecure, deren Macher auch für die App RedPhone zum verschlüsselten telefonieren verantwortlich sind.
Finden Sie es nicht auch sehr ermüdend, sich durch lange Webseiten mit unzähligen Mausradbewegungen hindurch zu scrollen? Für diese Fälle ist es ratsam, den Zeilenvorschub des Mausrades wesentlich zu erhöhen. Beim Firefox-Browser geht das über about:config recht einfach.
Viele Internetseiten finanzieren sich durch animierte Werbebanner. Die Erkenntnis ist nicht neu. Egal ob mit Ton oder ohne, die Animationen, die meist immer wieder von neuem starten, sind nervtötend. Beim Firefox sind solchen Animationen Grenzen gesetzt. Sie können Firefox so konfigurieren, dass diese Animationen nur einmal laufen und dann automtisch stoppen.
In vielen Spielen, die mit Tastatur und Maus gesteuert werden, liegt natürlich auch auf der [Umschalt]-Taste eine Funktion. Meistens ist es die Funktion „Anschleichen“. Die Natur dieser Funktion erfordert ein längeres Drücken der Taste [Umschalt]. Da kann es vorkommen, das Windows 7/Vista fragt, ob die „Anschlagverzögerung“ aktiviert werden soll. Zusätzlich kann diese Anfrage auch durch Warntöne unterlegt sein. Jedes Mal, wenn die Taste acht Sekunden lang gedrückt wird, erscheint diese Meldung. Besonders nervig ist es dann, wenn dadurch das Spiel auch noch unterbrochen wird. Gut, dass man diese Funktion abschalten kann!
Die Feststell-Taste der Groß- und Kleinschreibung erfüllt nur einen Zweck: Die Taste [Umschalt] für die Großschreibung zu arretieren. Auch in etlichen Spielen, wie zum Beispiel First-Person Shooter, dient diese Taste für dauerhaften Sprint. Das war´s dann aber auch. Wer auf der Tastatur mit dem Zehn-Finger-System schreibt, dem kann es passieren, das aus Versehen die [CapsLock] (Feststelltaste) gedrückt wird. Die nachfolgende Großschreibung muss dann wieder rückgängig gemacht werden. Da dies auf Dauer ziemlich nervt und die Taste ohnehin kaum gebraucht wird, gibt es die Möglichkeit der Deaktivierung.

