Amazon Music Unlimited ist mit seinen über 40 Millionen Songs und der Live-Berichterstattung des DFB-Pokals auch für Amazon-Prime-Kunden nicht kostenlos. Sie zahlen pro Monat 7,99 Euro (oder jährl. 79 Euro), während der Nicht-Prime-Kunde zwei Euro mehr (= 9,99 Euro) zahlt. Am 29. August 2017 teilte der Amazon-Konzern mit, dass Studenten nur noch die Hälfte, also 4,99 Euro, zahlen müssen.
Beim Musik-Streaming über Spotify werden jede Menge Daten im Cache gespeichert, auf die bei Bedarf zurückgegriffen wird. Diese Cache-Daten dienen eigentlich nur dazu, auf oft verwendete Elemente schneller zugreifen zu können. Nutzt du Spotify intensiv, dann wächst der Speicherbedarf recht schnell und es kann sich lohnen, hin und wieder mal die Daten zu löschen. Damit erhältst du wertvollen Speicherplatz wieder zurück.
Der Windows Explorer enthält zwar eine eigene Vorschaufunktion, die ist aber nicht besonders komfortabel. Außerdem spielt sie keine Audio- oder Video-Dateien ab. Mit dem Tool Seer erweiterst du deinen Windows-Explorer mit einer viel besseren Vorschaufunktion.
Wer gerne über den Computer Musik hört, benötigt die Multimedia-Buttons für das Starten, Pausieren und den schnellen Vor-/Rücklauf. Die sind natürlich bei jedem Multimedia-Player vorhanden, verschwinden aber in den Hintergrund, wenn ein anderes Programm ausgeführt wird. Für jeden Bedienvorgang muss man also zum Media-Player wechseln. Mit der kleinen Anwendung Taskplay gehört der Wechsel der Vergangenheit an.
Kabellose Lautsprecher sind derzeit beliebt wie nie. Die kleinen, leistungsstarken Soundboxen werden per Bluetooth mit dem Handy oder dem Tablet verbunden und sind daher mit allen Geräten kompatibel. Der einzige Nachteil: Pro Handy/Tablet lässt sich nur ein Lautsprecher ansteuern. Wer mehr zwei oder mehr Speaker nutzen will, der muss technisch etwas aufrüsten.
Vorträge mit PowerPoint-Folien können manchmal gähnend langweilig sein. Das kann am Thema oder auch an der Person liegen, die diese Präsentation erstellt hat. Für die interessante Gestaltung einer PowerPoint-Präsentation stehen dem Nutzer eine ganze Reihe von Optionen zur Verfügung. Darunter befindet sich auch eine Sound-Funktion.
Der beliebte Musik-Streamingdienst Spotify belegt mit seinen Offline-Playlists unnötigerweise den internen Speicher der Smartphones und Tablets. Egal ob es Android-Geräte oder Windows Phones betrifft, in den Einstellungen der Spotify-App kann dies geändert werden. Wie mit anderen Apps auch, können die Offline-Wiedergabelisten auf die SD-Karte verschoben werden.