
Mit der Chrome-Browserleiste direkt aus YouTube Musik streamen

Die erste kostenlose Testphase ist bald vorbei. Apple-Music muss rechtzeitig gekündigt werden!


Nicht nur im Video-Bereich ist YouTube einer der Marktführer. Hier findest du ebenfalls eine der größten Musiksammlungen des WorldWideWeb. Wer Musik über YouTube konsumieren will, der muss notgedrungen auch die dazugehörigen Video-Clips ertragen. Das macht ein gleichzeitiges Arbeiten wesentlich schwerer, da immer ein aktiver Webtab geöffnet bleiben muss. Mit der richtigen Chrome-Erweiterung ist damit jetzt Schluss.

Am 30. Juni 2015 startete der Musikdienst von Apple. Wer sich zu diesem Zeitpunkt bei der kostenlosen Testphase angemeldet hat, der sollte nicht vergessen, rechtzeitig zu kündigen. Im Kleingedruckten hat sich Apple das Recht herausgenommen, automatisch nach Ablauf in das kostenpflichtige Abo zu wechseln und dann monatlich 9,99 Euro von deiner Kreditkarte abzubuchen. Daher solltest du darauf achten, rechtzeitig das Apple-Music-Abonnement zu kündigen.

Was wären Kinofilme ohne ihre Musik? Titelmelodien wie die aus Krieg der Sterne oder beispielsweise der Walkürenritt von Apocalypse Now bleiben bei den Zuschauern sehr lange im Gedächtnis. Aber abseits der bekanntesten Musikstücke, enthalten die Filme noch weitere Songs die auch nicht uninteressant für Filmfans sind. Wer sich die Filmmusik kaufen möchte, der muss nicht selten lange im Web suchen, bis er Titel und Interpret identifizieren kann. Mit dem Webdienst TuneFind gehören lange Webrecherchen der Vergangenheit an.
Manchmal ist es mit der MP3 Suche wie verhext. Man findet den gesuchten Song einfach nicht, weil die Trefferquote bei Google astronomisch hoch ist. Außerdem zeigt Google alle Treffer an, die mindestens eins, der als Suchbegriff eingebenen Worte enthält. Da wird die Suche zur Sisyphus-Arbeit. Mit bestimmten Suchparametern lässt sich die Suche erheblich eingrenzen.
Ab sofort haben Google- und Android-Nutzer die Möglichkeit, unterwegs auf die Musikdateien des heimischen Rechners zuzugreifen. Das Kopieren von MP3-Musikdateien auf das Smartphone hat damit ein Ende. Ab sofort ist es auch in Deutschland möglich, die eigene Musiksammlung auf die Google-Server hochzuladen. Über Ihren Computer und jedes Android-Endgerät haben Sie dann per Stream Zugriff auf Ihre Musiksammlung.
Im Web sind viele Programme zu finden, mit denen man Musik aus Videoportalen herunterladen und konvertieren kann. Auch wir berichteten bereit über einen der bekanntesten Tonspur-Rippern, den „Free YouTube to MP3 Converter“. Egal wie man sich seine Music-Box zusammenstellt, die Voraussetzung ist meistens ein Download. Mit dem Freeware-Programm „Freemake Music Box“ geht das auch ohne Herunterladen und die damit verbundene Belastung der vorhandenen Speichermedien.
Im Internet surfen und dabei Musik hören ist eigentlich schnöder Alltag. Damit aber das Surfen und das gleichzeitige Musikhören noch etwas komfortabler wird, gibt es ein kostenloses Add-On, mit dem man den eigenen Media-Player über den Firefox-Browser bedienen kann.