Einer der größten Zeitfallen ist die Erstellung immer wiederkehrender Korrespondenz. Das betrifft den Arbeitsalltag genauso wie den privaten Bereich. Das beste Beispiel für effektives Arbeiten ist der Serienbrief bei Word. Die Grundstruktur eines Briefes wird erstellt und bei Bedarf geringfügig angepasst. Was bei Word funktioniert ist aber auch mit Outlook möglich.
Jeder plagt sich beim Surfen im Internet mit den unterschiedlichsten Passwörtern und Zugangsdaten herum. Natürlich ist es sinnvoll, nicht für jede Anmeldung die gleichen Zugangsdaten zu verwenden. Das könnte aber mit dem neuen Mozilla-Login-Dienst „Persona“ anders werden.
Die Nachrichten, die über Google+ gesendet werden, landen im Postfach Ihres Googlemail-Kontos. So weit, so gut. Nutzen Sie aber neben Gmail noch ein weiteres E-Mail-Konto über Outlook, dann kann das ständige hin- und herwechseln ziemlich nervig sein. Dann ist es an der Zeit beide E-Mail-Konten in Outlook zusammen zu fassen.
Sie möchten einen Blick unter die Motorhaube von Windows werfen? Kein Problem. Für diese Zwecke gibt es den Task-Manager. Hier verrät Windows bis ins kleinste Detail, was im Inneren des Betriebssystems vor sich geht. Allerdings nimmt der Task-Manager auf dem Bildschirm eine Menge Platz ein. Was viele nicht wissen: Es gibt auch eine winzige Kompaktversion des Task-Managers. Die ist so klein, dass Sie sie dauerhaft auf dem Windows-Bildschirm lassen können. Damit haben Sie immer im Blick, wie ausgelastet der Rechner gerade ist.
Der Download kostenloser Software enthält oftmals unerwünschte Symbolleisten mit Werbung unnütze Browser-Erweiterungen und Hilfsobjekte, die sich meist ungefragt in Ihren Web-Browser einklinken. Mal abgesehen davon, dass diese Toolbars den Browser in seiner Optik verunstalten und viele dieser nutzlosen Elemente gefährden sogar die Stabilität des Browsers. Diesen unerwünschten Datenmüll wieder loszuwerden erfordert viel Zeit und Geduld. Das kostenlose Programm „Toolbar Cleaner“ entfernt diesen Müll auf einen Schlag.
Mit aller Macht will Microsoft die User dazu bringen, die Dateien online in der Cloud zu speichern. So soll Microsofts „SkyDrive“ dem Konsumenten schmackhaft gemacht werden. Wer aber dem allgemeinen „Online-Speicher-Hype“ nicht folgen will, der kann recht einfach sein Office 2013 von dem „SkyDrive“ trennen.
Manchmal wünscht man sich die Möglichkeit herbei, Programme mehrfach an die Taskleiste anheften zu können. Der Windows-Explorer wäre so ein Beispiel. Beim der Nutzung von mehreren Festplatten muss man zu jeder einzelnen über die normale Taskleisten-Verknüpfung navigieren. Einfacher wäre es daher, für jede Festplatte eine eigene Windows-Explorer-Verknüpfung auf der Taskleiste abzulegen. Leider ist das nicht ohne weiteres möglich. Was kaum bekannt ist: Programme lassen sich doppelt anheften, wenn man die Taskleiste austrickst.