Da der Verlauf eines Webbrowsers einiges über seinen Nutzer verrät, wird er regelmäßig gelöscht. Allerdings zeigt der Microsoft Internet Explorer bei der Eingabe in die Adresszeile immer noch Webseitenvorschläge von bereits besuchten Internetseiten an. Aber auch diese automatische Vervollständigungsfunktion lässt sich bereinigen und abschalten.
Verwendet man Outlook gleichzeitig zu privaten und beruflichen Zwecken, dann benötigt man meist auch mehrere, unterschiedliche E-Mail-Signaturen. Die Standard-Signatur ist da nicht besonders hilfreich. Man kann natürlich die Kontaktdaten und die Schlußformulierung auch jedes mal neu schreiben, das benötigt in der Regel aber zuviel Zeit, die man besser nutzen kann. In diesem Fall ist ein Autotext-Baustein mit der benötigten Signatur die bessere Lösung.
Wir alle kennen die Macken von Windows. Seitdem es Windows gibt, kommt es immer mal zu unerklärlichen Fehlermeldungen, Fehlfunktionen und Systemabstürzen. Zur Ehrenrettung muss man aber gestehen, dass diese seit XP erheblich abgenommen haben. Aber hin und wieder werden wir immer noch mit Fehlfunktionen konfrontiert. So auch mit der Soundwiedergabe. Es kommt vor, dass trotz eingestecktem Kopfhörer-Stecker der Ton immer noch aus den Notebook-Lautsprechern zu hören ist. In diesen Fällen kann man aber manuell dafür sorgen, dass der Ton nur aus dem Headset kommt.
Die Browser-Funktion der Passwortspeicherung ist in allen bekannten Browsern integriert. Dies ist zwar sehr komfortabel, birgt aber auch gewisse Risiken. Daher sollte diese Funktion nur bei Webseiten verwendet werden, die keine sensiblen Daten von Ihnen enthalten. Mal abgesehen von diesen Gefahren, kann man natürlich auch mal ein Passwort vergessen. Soll diese Webseite mit einem anderen Gerät geöffnet werden, dann ist guter Rat teuer. Nicht alle Browser zeigen die Passwörter in Klartext an. Auch nicht der Microsoft Internet-Explorer. Aber es gibt dafür eine Lösung.
XPS, die Windows-Alternative zu PDF, ist bei jedem Windows Betriebssystem enthalten. Allerdings wird XPS kaum benutzt und der standardmäßig installierte XPS-Drucker ist überflüssig und kann daher gefahrlos deaktiviert werden.
Werden Briefumschläge mit Adressen versehen, kann dies auf verschiedenen Wegen geschehen. Per Hand, per Adressaufkleber oder als Direktdruck. Das Drucken der Adresse auf einen Briefumschlag geht bei Fensterbrief-Umschlägen natürlich nicht. Hier nutzt man die Adresse die sich bereits im Schriftstück befindet. Direkt auf den Umschlag gedruckte Adressen haben dabei aber drei wesentliche Vorteile.
Bei der direkten Eingabe einer URL in die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers werden automatisch etliche Adressvorschläge eingeblendet. Da man bei einer Direkteingabe in der Regel genau weiß welche Seite man aufrufen will, dem kann die Autovervollständigung schon mal stören. In diesem Fall sollte man diese Funktion einfach abschalten.
