Ab Windows 10 gibt’s in der Taskleiste den neuen Such-Button. Ein Klick auf die Lupe öffnet das Suchfenster für die schnelle Suche nach Apps, Dateien, Einstellungen und Webseiten. Eigentlich ist das Lupen-Icon aber überflüssig; schließlich findet man auch im links daneben liegenden Startmenü ein Suchfeld. Und über Tastenkombinationen wie [Windows-Taste][Q] oder [Windows-Taste][S] geht’s ebenfalls sofort zum Suchfeld. Wer die Lupen-Button nicht braucht, kann ihn ganz einfach aus der Taskleiste von Windows 10 entfernen.
Seit iOS 8 lässt Apple endlich auch Tastaturen von Drittanbeitern zu, etwa die beliebte Swype-Tastatur. Wer die verschiedenen Tastaturen von Drittanbietern ausprobiert, hat mit der Zeit allerdings ein Problem. Es sind dann so viele Tastaturen installiert, dass der Wechsel zwischen den Tastaturen zur Qual wird. Spätestens jetzt sollte man überflüssige Tastaturen wieder löschen. Das geht ganz schnell.
Jeder weiß: Wer mit dem iPhone Fotos schießt, legt damit im Foto auch einen digitalen Fingerabdruck ab. Denn zu jedem Foto speichert das iPhone und iPad den Standort. Wer das Foto dann bei Facebook, WhatsApp oder anderswo postet, verrät damit auch immer, wann man wo gewesen ist. Das kann je nach Situation ganz schön peinlich werden. Mit einem Trick kannst du die Geo-Daten und Positionsinformationen vor dem Posten aus den Fotos löschen. Wir zeigen, wie’s geht.
Beim Surfen weiß Safari genau, welche Seite du als nächstes aufrufen möchtest. Bereits bei der Eingabe der ersten Buchstaben in die Adressleiste schlägt Safari an erster Stelle die Toptreffer vor. Das sind die Seiten, die du zuletzt am häufigsten benutzt hast und von denen Safari meint, dass du sie auch diesmal wieder aufrufen möchtest. Das ist aber nicht immer so. Mitunter liegen die Top-Treffer-Vorschläge ganz schön daneben. Gut, dass man die falschen Toptreffer-Vorschläge ganz leicht ausmisten.
Da der Verlauf eines Webbrowsers einiges über seinen Nutzer verrät, wird er regelmäßig gelöscht. Allerdings zeigt der Microsoft Internet Explorer bei der Eingabe in die Adresszeile immer noch Webseitenvorschläge von bereits besuchten Internetseiten an. Aber auch diese automatische Vervollständigungsfunktion lässt sich bereinigen und abschalten.
In der Regel funktioniert die Kommunikation zwischen Computer und Drucker reibungslos und die Druckaufträge werden zuverlässig abgearbeitet. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Störungen. Die Ursachen sind recht vielfältig. Mal ist es der Druckertreiber, der nicht richtig startet, mal ist es ein Programmabsturz, der Windows durcheinander bringt. Normalerweise lassen sich die Druckauftäge einfach abbrechen. Manchmal sind diese aber nicht so einfach zu entfernen und bremsen das System sogar nach einem Computer-Neustart weiterhin aus. Ist dies der Fall, muss man zuerst den Dienst und dann die Druckaufräge beenden.
Manchmal ist es schon etwas peinlich, wenn man an sehr stillen Orten sein Handy einschaltet, um nachzusehen ob Nachrichten eingegangen sind. Meistens vergisst man vor dem Ausschalten, die Startmelodie des Herstellers zu deaktivieren. Ist vom Hersteller keine Möglichkeit der Melodieabschaltung gegeben, kann diese mit einem Trick doch dauerhaft ausgeblendet werden.