Windows-10-Rechner blitzschnell sperren

Zwei Varianten, in Word und Outlook schnell ganze Sätze oder Wörter groß zu schreiben

Am Arbeitsplatz oder auch am heimischen Rechner sollte man seinen Rechner sperren, wenn man den PC unbeaufsichtigt lässt. Auch wenn es nur mal für eine Zigarettenlänge oder einen Toilettengang ist. Gewisse Inhalte sind nicht für Kollegen oder Kinder geeignet. Wie in den vorangegangenen Windows Betriebssystemen auch, gibt es bei Windows 10 mehrere Möglichkeiten, den PC gegen unbefugten Zugriff Dritter zu schützen.

Die einfachste und wahrscheinlich auch die am häufigsten verwendete Methode um Text besonders hervorzuheben ist wohl die Großschreibung. Die [Feststelltaste], die sich oberhalb der von [Umschalt] befindet, erleichtert die Großschreibung während der Texterfassung. Oftmals stellt sich beim Korrekturlesen heraus, dass auch andere Worte, Sätze oder ganze Textpassagen auf diese Weise hervorgehoben werden können. Aber auch nächträglich lässt sich dies blitzschnell bewerkstelligen.

Datenschützer sehen den Einsatz von sogenannten Dashcams im Auto sehr problematisch. Sie befürchten (nicht zu Unrecht) die Förderung von Denunziantentum sowie einen schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre der aufgenommenen Personen. In einem aktuellen Strafverfahren hat das niedersächsische Amtsgericht Nienburg (Urteil: AZ 4 Ds 520 Js 39473/14 (155/14) ) die Verwertung von Dashcam-Aufnahmen generell zugelassen.
Schnell mal eine Notiz schreiben oder eine Zeichnung machen? Kein Problem mit dem Tool OneNote von Microsoft. Blitzschnell ist hier, ohne das mächtige Textverarbeitungsprogramm Word, ein Text (auch mit integrierten Bildern oder Audiofiles) erstellt und, falls ein Microsoft-Konto vorhanden ist, in OneDrive abgelegt. So hast du auch unterwegs Zugriff auf deine Notizen. Leider war OneNote bisher ein untrennbarer Bestandteil des Office-Pakets. Seit kurzer Zeit gibt es OneNote auch als separaten Download. Und das kostenlos.
Die Freigabe von Ordnern für ein Netzwerk – egal ob in der Firma oder zu Hause im Heimnetzwerk – läuft meistens über den Rechtsklick und das Dialogfenster „Eigenschaften | Freigabe“. Manchem Nutzer ist das zu umständlich und zu langwierig. Mit dem Fenster „Ausführen“ geht das Feigeben von Ordnern wesentlich flotter.
Manchmal benötigt man zwei Explorer-Fenster – etwa zum Kopieren von Dateien. Normalerweise klickt man zum Öffnen auf das Explorer-Symbol in der Taskleiste, öffnet dann mit einem Rechtsklick auf „Computer“ das Kontextmenü und wählt die Option „In neuem Fenster öffnen“. Etwas schneller geht es schon mit zweimaligem Drücken der Tastenkombination [Windows][E]. Für alle, die wenig oder gar keine Tastenkombinationen nutzen, geht es aber noch komfortabler.
Microsoft Office 2010 ist mit der kleinsten Version „Home and Student“ (€ 139,–) nicht gerade günstig und Outlook fehlt in dieser Version ganz. Das macht dann auch die Lizenz für drei Computer nicht mehr wett. Bevor man sich da in unnötige Kosten stürzt und mit Office 2010 dann doch nicht zufrieden ist, sollte man es vorher ausgiebig testen. Die 30-Tage-Testversion ist für eine ausgiebige Prüfung eigentlich zu kurz. Doch Microsoft hat hier eine ganz legale Hintertür offen gelassen.