Es gibt gute Gründe ein Facebook-Konto für eine gewisse Zeit zu deaktivieren oder zu löschen. Einer der Hauptgründe für eine Deaktivierung dürfte Cybermobbing sein. Die Funktionen zur zeitweisen Abschaltung und der endgültigen Konto-Löschung sind aber gut versteckt.
Wer bei Twitter etwas suchen will, der erhält bei Nutzung des „normalen“ Suchfeldes nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Durch Anwendung der Suchfilter kannst du die Ergebnisse zwar etwas besser sortieren, aber auch das ist nicht immer zufriedenstellend. Durch die Verwendung von Operatoren in der erweiterten Suchmaske werden bessere Ergebnisse erzielt.
Microsoft leidet mit Bing, dem Internet Explorer und dem Edge-Browser seit vielen Jahren an Nutzerschwund. Der nächste Versuch den Browser und die damit verknüpfte Bing-Suchmaschine wieder beliebter zu machen, steht in den Startlöchern. Jetzt soll es das Programm Microsoft Reward mit seinen Bonuspunkten richten, die dann im Windows-Store für den Kauf von Soft- und Hardware ausgegeben werden können.
Beim Einrichten des E-Mail-Clients Outlook auf einem neuen Rechner oder einem Zweit-Computer will man meist auch die eigenen Signaturen verwenden. So mancher User gibt sich mit der Erstellung der automatischen Unterschriftenfunktion viel Mühe. Sie auf dem anderen Rechner neu einzugeben bedeutet zusätzliche Arbeit und einen Mehraufwand wertvoller Zeit. Dabei lassen sich die Signaturen doch so einfach exportieren.
Wer sich bei Windows-10-Rechnern mit seinem Microsoft-Konto anmeldet, kann bei der Verwendung mehrerer Geräte etliche Einstellungsoptionen, wie beispielsweise Kennwörter und Design, auf die anderen PC´s übertragen. Diese Synchronisation ist standardmäßig aktiviert. Wenn aber einzelne Geräte davon ausgenommen werden sollen, kann man die Synchronisierung komplett ausschalten, oder auch nur einzelne Optionen deaktivieren.
Aus den früheren Windows-Betriebssystemen kennen wir die lokalen Benutzerkonten, die eingesetzt wurden wenn mehrere Personen einen Computer verwendeten, oder um den Zugriff Unberechtigter zu verhindern. Dann hatte Microsoft eine „wunderbare“ Idee: Ein Konto um alle Geräte zu vernetzen. Mit diesem Microsoft-Konto lässt sich beispielsweise das Aussehen des Desktops für alle Geräte identisch gestalten, oder angefangene YouTube-Videos auf einem anderen Computer zu Ende schauen. Eine wunderschöne Microsoft-Welt! Einen Wermutstropfen gibt es aber doch. Ein, mit Windows 10 verknüpftes Passwort, lässt sich nur mit einem Trick vom Rechner entfernen.
Bis einschließlich Windows 7 konnte man problemlos lokale Benutzerkonten anlegen. Sie ermöglichten bei gemeinschaftlicher PC-Nutzung individuelle Programmnutzung und persönlich angepasste Einstellungen. Sein Windows 8 legt Microsoft aber immer mehr Wert auf das sogenannte Microsoft-Konto (ehemals Windows Live-ID). Diese Konto-Variante ist für verschiedene Microsoft-Dienste wie Xbox Live, den Windows Store, Skype oder Outlook.com erforderlich. Das Microsoft-Konto ist bei Windows 10 scheinbar die einzige Kontensteuerung. Die Erstellung eines lokalen Benutzerkontos ist aber immer noch möglich. Die erforderlichen Schritte sind nur gut versteckt.