Vor einiger Zeit berichteten wir über die Deaktivierung der automatischen Updatefunktion bei Windows 10. Die Abschaltung des Dienstes, der für das Zwangsupdate verantwortlich ist, hat noch eine weitere, negative Auswirkung. Ist der Updater nicht mehr tätig, dann versorgt er logischerweise auch die Windows-Firewall (Defender) nicht mehr mit aktuellen Viren-Signaturen.
Wenn du nach dem Surfen im Web keine verräterischen Spuren im Browser hinterlassen möchtest, dann ist die Nutzung des Inkognito-, beziehungsweise des InPrivate-Modus (Edge) genau das richtige für dich. Für alle Edge-Nutzer, die sich nicht die Mühe machen möchten, extra einen privaten Tab zu starten, gibt es auch eine andere Lösung.
Die steigende Zahl von Einbrüchen beschert den Herstellern von Sicherheitstechnik einen ordentlichen Umsatz. Die Werbung in Funk, Fernsehen und Internet empfiehlt uns Kameras einzusetzen, die das Überwachungsbild drahtlos an Monitore und Smartphones senden. Doch diese Sicherheit ist trügerisch und kann sogar gegen uns verwendet werden.
Speziell die PC-Gamer kennen das Problem mit versehentlich gedrückten Tasten. Mitten in der Action wechselt der PC plötzlich zum Desktop oder eine andere Aktion beendet deine Glückssträhne. Ab sofort ist Schluss mit versehentlich gedrückten Tasten.
Jeder Computer-Nutzer legt im Laufe der Zeit viele Ordner und Unterverzeichnisse für seine gespeicherten Daten wie Fotos oder Dokumente an. Das erneute Aufrufen von Dateien wird mit zunehmender Anzahl der Unterordner immer langwieriger. Hier hilft die Windows Suchfunktion, benötigte Dateien schnell wiederzufinden. Sollte aber einmal die Windows-Suche nicht (richtig) funktionieren, dann ist das aber kein Grund zu verzweifeln. Mit ein paar Klicks ist sie wieder voll funktionsfähig.
Das Aufladen von Handys ist nicht immer ungefährlich. Nicht für dich, sondern für das Smartphone selber. Leider ist nicht immer da wo eine Steckdose ist, auch eine Ablagefläche vorhanden. Also richtet man sich nach den vorhandenen Möglichkeiten. Viele Nutzer, zu denen ich auch gehörte, stecken das Ladegerät in eine Mehrfachsteckdose und legen das Telefon daneben auf den Boden. Nachdem diese Praxis ein ganzes Jahr gutging, bin ich vor ein paar Tagen mit meinem Bürostuhl mehrfach über das Kabel gerollt, dass nun beschädigt ist und nicht mehr verwendet werden kann. Hätte ich mich mal mit folgendem Tipp eher beschäftigt:
Das israelische Unternehmen für Sicherheitssoftware, CheckPoint, entdeckte den Trojaner HummingBad bereits im Februar 2016. Bei Bedarf rootet HummingBad das Android-Gerät und erlangt so vollen Zugriff auf das gesamte System. Das Gemeine an dieser Malware ist, dass sie fast unsichtbar agiert und man sie nicht sofort als Schadprogramm erkennen kann. Aber es gibt Anzeichen für dessen Existenz.