Kleine Revolution bei Sky und den Sky-Receivern. Nach und nach erhalten alle Sky-Receiver ein fettes Update. Mit dabei ist eine komplett neue Oberfläche mit neuer Startseite. Der smarte Name: „Sky Home“. Sky selbst spricht vom „Fernsehvergnügen der nächsten Generation“. Statt mit dem klassischen Fernsehsignal startet die Sky-Box dann mit einem interaktiven und personalisierbarem Startbildschirm. Sieht aus wie eine Webseite, funktioniert auch so.
Bereits in unserem Artikel „Das zweite Leben der alten Android-Handys“ gaben wir einem alten Smartphone eine zweite Chance als Überwachungskamera. Da nicht jeder eine Verwendung für Überwachungskameras hat, gibt es doch vielleicht die Möglichkeit, das alte Android-Handy als kabellose Musikanlage zu verwenden.
Schlimm genug, dass bei den Privatsendern wie Pro7, RTL, Sat.1, die Filme an den spannendsten Stellen für die Werbung unterbrochen wird. Noch ärgerlicher ist es dann, wenn man in der Werbepause nicht rechtzeitig wieder zurück geschaltet hat oder man zu spät vom Bier holen zurück ist. Aber gut, dass es die App „TV Werbefrei“ gibt, die uns rechtzeitig informiert wenn der Film fortgesetzt wird.
Immer mehr Geräte werden mit Netzwerkschnittstellen ausgestattet und profitieren so von nützlichen Zusatzfunktionen, die per Internet oder Heimnetzwerk verfügbar werden. Längst ist es nicht mehr nur der PC oder Laptop, der über das Netzwerk kommuniziert, sondern auch Fernsehgeräte, Satelliten- oder Kabelreceiver und sogar Kühlschränke oder die Hauselektrik können mit dem Internet verbunden werden. Meist ist für solche Zwecke eine LAN Schnittstelle integriert, über die das Gerät per Kabel mit dem Internetrouter verbunden werden kann. Doch leider sind in den meisten Wohnungen oder Häusern die entsprechende Infrastruktur und Verkabelung nicht verfügbar, um in jedem beliebigen Raum Geräte an das Netzwerk anschließen zu können.
Ist Ihre Verbindung über das Notebook zum Netzwerk trotz LAN-Kabels immer noch zu langsam? Dann ist mit Sicherheit Ihr WLAN daran Schuld. Aber das ist kein Grund zum Verzweifeln. Mit ein paar einfachen Einstellungsänderungen ist das Problem schnell behoben.
Nutzen Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz auch WLAN und kabelgebundene LAN-Verbindungen gleichzeitig? Dann arbeitet Ihr Windows-PC wahrscheinlich auf Sparflamme. Denn standardmäßig ist Windows so eingestellt, dass es automatisch die langsamere Funkverbindung verwendet. Wenn Sie also die Wahl zwischen einem normalen PKW und einem Formel-1-Fahrzeug haben, dann werden Sie sich doch wahrscheinlich auch für das Formel-1-Fahrzeug entscheiden. Das Umschalten auf die schnellere Kabelverbindung ist einfach und schnell erledigt.
Wenn Computerprobleme nur sporadisch auftreten, sind mitunter nicht das Betriebssystem oder Programme schuld, sondern Hitzeprobleme. Im Inneren des Rechners entsteht durch den Prozessor, die Grafikkarte und die Festplatte eine Menge Wärme, die nach außen transportiert werden muss. Aus diesem Grund sind im Rechnergehäuse und auf Prozessor und Grafikkarte Lüfter angebracht. Wird der Luftstrom unterbrochen oder gestört, steigt die Temperatur im Inneren des Computers. Zu hohe Temperaturen können zu plötzlichen Abstürzen führen. Damit das nicht passiert, sollten Sie den Rechner regelmäßig von Staub befreien und dafür sorgen, dass der Luftstrom nicht unterbrochen wird.