Das mit „JavaScript“ Schadsoftware auf den Computer gelangen kann ist hinlänglich bekannt. Die meisten Webbrowser können so eingestellt werden, dass die automatische Skriptausführung streng reglementiert, bzw. untersagt wird. Auch der „Adobe Reader“ ist in der Lage JavaScript auszuführen. Da diese Funktion standardmäßig aktiviert ist und man zum Betrachten von PDF-Dateien selten Java benötigt, ist es ratsam, die Funktion aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren.
Etliche Internetseiten blockieren die rechte Maustaste und damit die viel genutzte Kopierfunktion. Dadurch sollen die Webseiteninhalte vor ungewünschtem Kopieren geschützt werden. Das ist verständlich, aber für den Nutzer ärgerlich, wenn auch die anderen Rechtsklick-Funktionen (z. B. „Element untersuchen“) nicht mehr genutzt werden können. Die entsprechenden JavaScript-Einstellungen, die für das Unterdrücken verantwortlich sind, müssen daher geändert werden. Das ist glücklicherweise nicht kompliziert und schnell erledigt.
Seit es von Google den Chrome-Browser auch fürs iPhone und iPad gibt, möchten viele iOS-Nutzer lieber den modernen Chrome als den angestaubten Safari von Apple als Standardbrowser verwenden. Geht aber nicht. Apple lässt den Wechsel des Standardbrowsers einfach nicht zu. Einzige Abhilfe ist folgender Trick, mit dem Sie zumindest beliebige Webseite direkt in Chrome öffnen können.
Die Webadresse eines Downloads herauszufinden ist relativ einfach. Mit einem Rechtsklick auf den Download-Button und mit „Link-Adresse kopieren“ kann man den Download-Link in die Zwischenablage kopieren, um ihn dann in ein Dokument oder in eine E-Mail einzubetten. Es kommt aber auch vor, dass diese Funktion auf vielen Webseiten deaktiviert ist. Stattdessen erhalten Sie nutzlose Informationen wie zum Beispiel „javascript:download();“. Doch mit einem kleinen Umweg kann man die Webadresse mit Firefox doch herausfinden.
Je erfolgreicher Facebook wird, umso beliebter wird das soziale Netzwerk auch für Hacker und Virenprogrammierer. Eine beliebte Masche: verseuchte Facebook-Anwendungen. Die Anwendungen versprechen tolle Funktionen wie „Sagt xyz die Wahrheit“ o.ä. – dahinter steckt jedoch ein Facebook-Virus. Die verseuchte Anwendung verschickt in Ihrem Namen gefälschte Statusnachrichten mit Links zu Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Wir zeigen, wie Sie die Facebook-Virenschleuder wieder loswerden.
Auf dem iPhone oder iPad ist der Safari-Browser zum Surfen da. Und für nichts anderes. Wer einen Blick in den Quellcode einer Webseite werfen möchte, schaut in die Röhre. Apple gestattet es einfach nicht, mit dem Safari-Browser den Quellcode von Internetseiten anzuzeigen. Wir zeigen, mit welchen Tricks Sie doch an den Quellcode kommen.
Keine Lust auf Werbung? Dann schießen Sie Banner und Werbeblöcke doch einfach ab. Mit „Kick Ass“, dem pfiffigen Werbekiller für jede Webseite.
