Fahrradzeit ist auch wieder Diebstahlzeit. Allein in Hamburg wurden im letzten Jahr über 15.000 Fahrräder gestohlen. Das sind 41 Räder pro Tag. Bundesweit sind es über 330.000 Fahrräder; rund 900 Fahrraddiebstähle pro Tag. Die Aufklärungsquote ist mit rund 10 Prozent äußerst gering. Das liegt meist auch daran, dass Fahrradbesitzer keinen Fahrradpass besitzen. Das lässt sich mit einer App ändern. Mit der Fahrradpass-App der Polizei kann man einfach und schnell Fahrradpässe für eigene Räder erstellen, verwalten und als PDF exportieren.
Beim Surfen im Internet hinterlässen wir jede Menge Spuren. Große und kleine Online-Shops, Werbenetzwerke oder auch Google legen Benutzerprofile an, um zielgerichtete Werbung bei Ihnen zu platzieren. Mit der Do-Not-Track-Funktion (frei übersetzt: Bitte nichts protokollieren) kann man den Webseitenbetreibern mitteilen, das kein Nutzungsprofil angelegt werden soll. Allerdings ist die Do-Not-Track-Funktion bei allen Browser standardmäßig deaktiviert. Es wird also munter protokolliert was das Zeug hält. Wer nicht getrackt werden möchte, muss die Funktion erst einschalten.
Fotos sind eine der wichtigsten Daten, die in ein Backup gehören. Gehen die Fotos verloren, sind auch die Erinnerung an Urlaube, Geburten, Feiern und andere Ereignisse futsch. Umso wichtiger ist es, von geschossenen Fotos ein Backup anzulegen. Das geht mit dem iPhone und passenden Apps ganz einfach. Wir zeigen die sechs wichtigsten Möglichkeiten, geschossene Fotos automatisch in der Cloud zu sichern.
Endlich Ruhe vor dem iPhone? Das geht mit der „Nicht stören“-Funktion, mit der Sie endlich ein Stück Freiheit zurückgewinnen können, wenn Sie sich zuvor von dem Smartphone und der damit einhergehenden ständigen Erreichbarkeit gestört fühlten. Denn nun können Sie störungsfreie Zeiten definieren, in denen Sie das iPhone unbehelligt lässt. Auch Ausnahmen von der Regel sind flexibel konfigurierbar.
Apps, Apps, Apps wohin man schaut. Kaum ein iPhone-Besitzer kommt ohne Apps aus. Nicht selten tummeln sich auf dem iPhone Dutzende Apps. Selbst hundert und mehr Apps sind keine Seltenheit. Da noch den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Da geht dann schon mal eine App verloren. Man weiß einfach nicht nicht mehr, auf welcher Seite und in welchem Ordner die App steckt. iTunes hilft beim Wiederfinden.
Zum Daddeln unterwegs oder auf der Couch gab es lange Zeit nur den Gameboy oder den Nintendo DS. Die Zeiten sind vorbei. Heute haben Smartphones die tragbaren Spielekonsölchen vom Thron gestoßen. Vergessen sind die Spieleklassiker damit aber noch nicht. Wer noch einmal in alten Erinnerungen schwelgen und Gameboy- oder Nintendo-DS-Games zocken möchte, muss das iPhone oder iPad nicht zur Seite legen. Gameboy- und DS-Spiele lassen sich auf iOS-Geräten zocken.
Die Vorteile von E-Books liegen gerade bei Reisen auf der Hand. Man kann viele Bücher mitnehmen und das Gewicht beschränkt sich gerade mal auf das Lesegerät. Aber was, wenn die Bücher ausgelesen sind? Man kann sie löschen oder auch für ein erneutes Lesen speichern. Entscheidet man sich für das Löschen, dann ist auch das ausgegebene Geld für immer futsch. Eine gute Alternative für „Viel-Leser“ ist die Online-Bücherei „Skoobe“.