Die meisten E-Mail-Anbieter die wir deutschen User nutzen, sind amerikanischen Ursprungs und damit auch der amerikanischen Gerichtsbarkeit unterstellt. Seit den Terroranschlägen 2001 auf das World Trade Center haben die Geheimdienste leichten Zugriff auf die Datenbestände dieser E-Mail-Provider. Ein sicherer Nachrichtenversand ist bei diesen Anbietern kaum möglich. Um einigermaßen sicher vor NSA & Co zu sein, muss man sich auf Provider in Europa beschränken. Bei uns gibt es ein paar recht sichere Alternativen.
Dating-Plattformen gibt es im Web wie Sand am Meer. Viele dieser Datingdienste bieten eine „normale“ Partnerschafts-Suche an, andere wiederum haben ihren Fokus auf schnelle und unverbindliche Flirts und/oder Sextreffs gelegt. Und dann gibt es noch welche, bei denen man Beides finden kann. Das Problem dabei ist aber, dass viele Nutzer diese Portale für einen heimlichen Seitensprung nutzen. Zumindest beim Dating-Portal Tinder kann man recht einfach herausfinden, ob der Partner oder die Partnerin heimliche Flirt-Treffs verabredet.
Abgeschnittene Köpfe und Beine… Nein, das ist kein Bild aus einem Horrorvideo, sondern tagtägliche Praxis bei Schnappschüssen mit Handykameras. Schnell das Smartphone auf ein Motiv gerichtet und den Auslöser gedrückt, da passiert so etwas schon mal. Für bessere Fotos gibt es eine App, die das anvisierte Motiv, den Hintergrund und andere, auf dem Bild befindliche Objekte, automatisch erkennt und optimiert.
Jeder Webbrowser speichert in sogenannten Cookies Informationen über das Surfverhalten des Nutzers. Sie dienen dazu, bereits besuchte Webseiten schneller wiederzufinden und natürlich für die Bereitstellung personalisierter Werbung. Diese und weitere Daten werden zu einem Benutzerprofil zusammengeführt. Bei den meisten Browsern lässt sich die Speicherung von Cookies gut einschränken oder sogar ganz abschalten.
Wer gleichzeitig mit Desktop-Computer und Android-Phone arbeiten möchte, der hat es oft nicht leicht. Ein umständliches Gerätewechseln ist hier an der Tagesordnung und nervt mit der Zeit sehr. Auch das Verschieben von Daten über einen Cloud-Speicher ist sehr Zeitraubend. Damit gleichzeitiges Arbeiten mit diesen Geräten wieder attraktiver wird, bietet ClockwordMod eine Chrome-App namens Vysor an.
Gruppenchats werden nahezu von jeder Messenger-App wie Threema, WhatsApp, Telegram & Co unterstützt. Dabei ergeben sich ein paar Nachteile. Es werden Chatverläufe von den Anbietern gespeichert, es sind Registrierungen notwendig und sie kosten meistens Geld oder werden mit Werbung zugepflastert. Das größte Manko ist aber die Verfügbarkeit. Jeder Teilnehmer benötigt die entsprechende Software. Nicht so bei Hack.Chat. Hier genügt ein Gerät mit Internetzugang.
Jeder der größeren Paketdienste wie DHL, UPS oder Hermes stellen den Kunden eine Sendungsverfolgung auf der eigenen Webseite und eine App für´s Smartphone oder Tablet zur Verfügung. Viele (private) Verkäufer, die beispielsweise über eBay ihre Artikel verkaufen, nutzen mehrere Versandunternehmen. Nervig wird es dann, wenn man den Sendungsverlauf der Pakete kontrollieren will und mehrere Apps benötigt. Eine gute Hilfe ist die App Parcel für iPhone und iPad.