Im Internet surfen und dabei Musik hören ist eigentlich schnöder Alltag. Damit aber das Surfen und das gleichzeitige Musikhören noch etwas komfortabler wird, gibt es ein kostenloses Add-On, mit dem man den eigenen Media-Player über den Firefox-Browser bedienen kann.
Werden Fotos auf dem Computer oder Laptop angeschaut, nutzt man häufig Programme wie „Paint“, „Windows-Media-Center“ oder die Windows-Fotoanzeige. Bei geringerer Prozessorleistung kann das Starten des Programms, sowie die Darstellung der Bilder, erheblich verzögert werden. Doch auch im Windows-Explorer lassen sich die Fotos sehr attraktiv anzeigen.
Viele Internet-Browser zeigen die geöffneten Webseiten nur in Textform an, wenn man mit dem Mauszeiger über die Tabs fährt. Eine grafische Darstellung gibt’s nur beim Opera-Browser. Aber nur deshalb zu Opera wechseln? Muss nicht sein. Denn die Vorschaufenster lassen sich auch beim Firefox verwenden.
Windows 7 Nutzer, die häufig Programmverknüpfungen und Dateien zur schnelleren Bearbeitung auf dem Desktop ablegen, laufen Gefahr, mit der Zeit den Desktop mit Icons vollzupflastern. Das geht zu Lasten einer geordneten Übersicht. Außerdem legt Windows bei einer neuen Verknüpfung selbstständig den Ablageort auf dem Desktop fest. Entweder man räumt dann selbst auf, oder man nutzt einen Windows-Trick um sich alle auf dem Desktop befindlichen Elemente auf einer Liste alphabetisch anzeigen zu lassen.
Windows blendet in der Taskleiste standardmäßig das DE-Symbol zur schnelleren Umschaltung der Sprache von Tastaturlayout und Eingabesprache ein. Für den Fall, dass Sie keine unterschiedlichen Sprachen verwenden, benötigt das Symbol jedoch nur unnötig Platz, den Sie auch für andere Objekte nutzen können. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie das Symbol nicht einfach nur ausblenden, sondern die Funktion komplett deaktivieren. Zudem kann es leicht passieren, dass Sie durch einen versehentlichen Tastendruck auf [Alt]+[Umsch] die Sprache versehentlich umschalten, was beispielsweise zu falschen Eingaben bei Passwörtern führen kann.
Bei Windows 7 und Vista erhält man eine Vorschau aller offenen Programme und Ordner mit der Tastenkombination [Alt][Tab]. Diese Miniaturvorschauen werden dank Aero-Modus in einem transparenten Band sehr schön dargestellt. Allerdings sind diese Vorschau-Icons für den einen oder anderen Nutzer viel zu klein. Mit insgesamt vier neuen Einträgen in der Registry lassen sich die kleinen Fensterchen schnell und einfach vergrößern.
Das individuelle Einstellen des Desktops ermöglicht jedem, das Aussehen seines Computers nach eigenem Geschmack zu verändern. Das ist zwar sehr schön, kann aber bei verschiedenen Funktionen zu „kosmetischen“ Problemen führen. Stellt man beispielsweise den Desktop-Hintergrund zu hell ein oder wählt ein zu helles Bild aus, kann man die weiße Schrift der Verknüpfungen kaum noch lesen. Hier gibt es dann nur zwei Möglichkeiten: Den Desktop-Hintergrund wieder dunkler einstellen – oder die Schrift der Verknüpfungen entsprechend dunkler einstellen. Letztere Möglichkeit ist mit Bordmitteln, also ohne Herunterladen zusätzlicher Programme möglich.