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Praktisch jeden Tag erhalten wir E-Mails mit Anlagen im Word-Format. Wer mit dem E-Mail-Client Outlook arbeitet und hier die Word-Anhänge öffnet, dem wird das Dokument in einem (Vollbild-) Lesemodus angezeigt. Dabei kann man Word auch so einstellen, dass der Anhang direkt in der Standard-Ansicht angezeigt wird. Dazu sind nur ein paar kleine Anpassungen in den Word-Einstellungen notwendig.
Werden gleichzeitig zu viele Programme auf einem PC ausgeführt, bringt das nicht selten lange Reaktionszeiten mit sich. Der Prozessor des Computers kann halt nur nacheinander alle anstehenden Aufgaben abarbeiten. Dieser hohen CPU-Auslastung kann man sehr einfach begegnen. Einfach alle derzeit nicht benötigten Tool beenden. Wenn dann immer noch zu hohe Wartezeiten den Rechner ausbremsen, sollte man mit dem Task-Manager mögliche Ursachen prüfen.
Nächstes Jahr, um genau zu sein, am 8. April 2014 wird der Support für Windows XP, Service Pack 3 eingestellt. Das gilt auch für Office 2003. Nach eigenen Angaben von Microsoft begründet das Unternehmen die Beendung des Supports mit ihren im Oktober 2002 veröffentlichten Lifecycle-Richtlinien.
Gründe für das Aufzeichnen von (Video-) Telefonaten gibt es reichlich. Gerade bei geschäftlichen Konversationen via Skype kann eine Aufzeichnung sehr hilfreich sein, wenn im Anschluss ein Protokoll an die Teilnehmer verteilt werden soll. Mit Hilfe des kostenlosen „Free Video Call Recorder for Skype“ können Konversationen problemlos aufgezeichnet und archiviert werden.
So eine Cloud ist ja schön und gut. Alle Daten sind im Netz gespeichert und immer und überall und von allen Geräten abrufbar. Aber nur solange der Cloud-Dienst auch funktioniert. Gibt es Probleme und fällt die Cloud aus, geht nichts mehr. Weder kommt man an seine Daten, noch lassen sich die Cloud-Dienste nutzen. So geschehen bei Apples iCloud-Dienst. Tausende iCloud-Nutzer konnten keine E-Mails mehr verschicken oder empfangen. Die gute Nachricht: Apple informiert auf einer Sonderseite ausführlich über aktuelle Störungen und Ausfälle.
Windows ist zwar stabil, kommt es aber doch zu einem Absturz, versucht das Betriebssystem zumindest so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Beim jedem Absturz wird ein Speicherabbild des Arbeitsspeichers auf der Festplatte abgelegt. Darin stecken Informationen über den aktuellen Zustand des Rechners zum Zeitpunkt des Absturzes. Mit dem Gratisprogramm „Bluescreen View“ können Sie einen Blick in die gespeicherten Speicherabbilder werfen und der Absturzursache auf den Grund gehen.
Bei unserer deutschen Rechtsprechung und Urheberrechten ist es sehr schwierig, kostenlos Musik aus dem Netz zu saugen. Fast alle Tauschbörsen werden von Anwälten beobachtet, die hohe Abmahngebühren gegen die Nutzer einklagen. Da sind ganz schnell ein paar Tausend Euro futsch. Bei Downloads aus Ländern, bei denen keine Rechtsverfolgung stattfindet, ist die Gefahr, sich Viren und Trojaner einzufangen sehr groß. Positiv dagegen ist, dass es nicht verboten ist, Musik aus dem Radio aufzunehmen. Egal ob von der heimischen Stereoanlage oder einem Web-Radio. Ein kostenloses Tool von dem schwedischen Anbieter „Chilirec“ ermöglicht die kostenlose Aufnahme von 100 Radiosendern gleichzeitig. Alle Songs werden automatisch geschnitten und auf der Festplatte oder Wechseldatenträger gespeichert.
