Privates Surfen am Arbeitsplatz ist bei vielen Firmen nicht gerne gesehen und meistens auch nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man es doch macht. Für alle, die den Chrome-Browser nutzen gibt es ein „Panic Button“-AddOn. Sie werden jetzt sicherlich sagen, „Die Idee ist doch nicht neu“, aber diese Erweiterung hat einen erheblichen Vorteil.
Zwar mag es in den eigenen vier Wänden oft am schönsten sein, doch manchmal überkommt einen doch die Lust, sich ins Freie zu begeben und etwas frische Luft zu schnappen. Diverse Freizeitaktivitäten oder sportliche Betätigungen laden dazu ein und sorgen für positive gesundheitliche Effekte und die manchmal notwendige Entspannung. Nur dumm, wenn gerade zu dem Zeitpunkt schlechtes Wetter bzw. Regen Ihren Plan vermiesen und Sie zwingen zuhause zu bleiben. Wäre es nicht schön schon im Voraus zu wissen, ob ein Regenschauer zu erwarten ist oder wie lange es gegebenenfalls noch regnet?
Mal Hand aufs Herz: Wer hat in der letzten Zeit mal wieder einen Brief mit der Hand geschrieben? Seitdem fast jeder zuhause einen Computer und einen Drucker hat, ist das Briefeschreiben mit der Hand aus der Mode geraten. Wenn man beispielsweise Einladungen schreibt, sind die bei vorhandenen Schriftarten ziemlich unpersönlich. Wer seinen Schriftstücken wieder etwas mehr Persönlichkeit verleihen möchte, muss nun nicht mehr auf die eigene Handschrift beim Computer verzichten.
Wenn der Rechner lange und oft benutzt wird, häuft sich oft ein großer Stapel Software an, die eigentlich nicht benötigt wird, weil sie als Dreingabe bei Downloads installiert werden oder mit anderen Programmen verknüpft sind, die schon längst nicht mehr auf der Festplatte verweilen. Crapware. Bloatware oder Shovelware werden in PC-Kreisen solche Programme genannt, die vorinstalliert sind aber niemand braucht. „Should I Remove it“ hilft, die überflüssigen Schrottprogramme aufzuspüren und vergleicht über eine Internetdatenbank, welche Software die Nutzer als unnütz deklariert haben und gibt Empfehlungen aus, welche Software nur unnützen Speicherplatz verbraucht.
Das Adressbuch auf dem iPhone hat eine wichtige Funktion und dient beim Telefonieren, Versenden von SMS Nachrichten, E-Mails und vielen weiteren Anwendungen als Quelle für die Zieladresse. Ein gut gepflegtes Adressbuch mit den persönlichen Daten möglichst vieler privater oder beruflicher Kontakte ist für die effektive Nutzung des iPhones deshalb unerlässlich. Schnell sammeln sich im Adressbuch dann auch schon mal hunderte von einzelnen Kontakten mit unzähligen Kontaktinformationen an. Manchmal ist es schwer, da noch den Überblick zu behalten und alle Informationen sauber abzulegen. Ein häufiges Übel in den Adressbüchern sind doppelte Kontakte, die aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen können und die Suche nach Kontaktdaten zum Teil schwierig gestalten. Doch für doppelte Kontakte gibt es eine elegante Lösung.
Im Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop CS5 wurde erstmals die Funktion „Content Aware Fill“ eingesetzt. Dieses Inhaltssensitives Löschen ermöglicht die Entfernung von störenden Objekten aus einem Bild. Dabei wird die entstehende Lücke von der Software automatisch aufgefüllt. Wer aber anstatt der kostenpflichtigen Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS5 eine Gratissoftware bevorzugt, ist mit dem auf Linux basierendem Programm „Gimp“ gut beraten.
Die Anzahl der legalen Filmportale im Web steigt täglich. Aber nicht immer findet man das was man sucht. Daher ist es empfehlenswert auch Alternativen zu prüfen. Bevorzugt man bestimmte Themen, dann bleibt die Suche nach diesen Alternativen ohnehin nicht aus. Eins dieser Portale ist „Netzkino.de“. Die hier als Stream angebotenen Filme können ohne jegliche Registrierung oder Anmeldung angeschaut werden.