Der Druck von grafischen Elementen, wie zum Beispiel Bilder, Diagramme und Clip-Art, verbraucht jede Menge Tinte oder Toner. Da der übermäßige Verbrauch ziemlich ins Geld gehen kann, sollte man sich vor einem Ausdruck überlegen, ob das Dokument nur zur Gedächtnisstütze gebraucht wird. Ein gutes Beispiel ist der Druck eines Kochrezeptes, das auch als Einkaufszettel benutzt werden soll. Hier ist der Druck von Bildern nicht nötig. Seit Word Version 2007 lässt sich der Grafikdruck unterbinden.
Das Synchronisieren von Kalenderdaten des Email-Programms mit dem Smartphone ist immer wieder ein großes Thema. Viele Programme versprechen ein einfaches Installieren und Bedienen. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Bevor sich aber die Nutzer des Mozilla Thunderbird mehr und mehr Programme auf den Rechner holen, sollte man zuerst einmal das kostenlose „QR-Code Add-on für Lightning“ ausprobieren.
Gamer und Administratoren kennen das Windows-Phänomen: Nach einer Änderung der Bildschirmauflösung hat sich die Lage der mühsam positionierten Icons auf dem Bildschirm mal wieder selbstständig geändert. Manchmal passiert das aber auch auch nach Programmabstürzen, oder nur „einfach mal so“. Nützliche Arbeitszeit wird dann anschließend verschwendet, um alles wieder an den richtigen Platz zu bringen. Mit dem kleinen kostenlosen Programm „DesktopOK“ wird das Bildschirm-Layout gespeichert und mit einem Klick wiederhergestellt.
Bei grafikintensiven Programmen, wie zum Beispiel bei aktuellen Spielen, kann es mit der Zeit vorkommen, dass diese Programme öfter abstürzen. Die Ursache hierfür ist meistens ein überhitzter Grafikkarten-Prozessor. Bevor man also den Computer auseinander nimmt um Lüfter und Grafikkarte zu säubern, sollte die Grafikkarte mit einem Tool geprüft werden. Das Freeware-Programm „GPU-Z“ lässt sich auf Wunsch als portable oder fest installierte Version zu diesem Zweck einsetzen. Mit nur einem Klick starten Sie das Programm und erhalten sämtliche Informationen auf einen Blick.
Nichts ist langweiliger als einfallslos gestaltete Textdateien. Auch mit den normalen quadratischen Bildformen wirken sie nur ein bisschen interessanter. Dabei enthält Word ab der Version 2007 viele witzige und außergewöhnliche Bildformen. Diese können Sie ganz einfach in Texte integrieren und damit für ein pfiffiges und akzentuiertes Layout sorgen.
Um die richtigen Textstellen bei umfangreichen Word-Dokumenten schnell zu finden, muss man normalerweise ganz schön viel scrollen. Man kann zwar mit dem Pfeil-Tasten die Suche etwas beschleunigen; das führt aber bisweilen dazu, dass man die gesuchte Textstelle übersieht und weit dahinter landet. Die gute Nachricht: Seit der Word-Version 2003 können Sie innerhalb des Textes um eine selbst zu bestimmende Anzahl von Grafiken, Zeilen oder Absätzen vor- und zurückspringen. Das Funktionsfenster „Suchen und Ersetzten“ macht dies möglich.
In Outlook haben Sie die Möglichkeit Signaturen einzufügen. Hier können Sie beispielsweise Ihre genauen Kontaktdaten oder die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtdaten für geschäftliche E-Mails angeben. Dazu können Sie auch direkt ein Firmenlogo in die Signatur einfügen. Dabei unterscheidet sich die genaue Vorgehensweise je nachdem, welche Version Sie verwenden.