Die Sicherheit im Web ist ein ständiges Thema. Besondere Vorsicht sollte man dann walten lassen, wenn unterwegs frei zugängliche Hotspots verwendet werden. Die „normalen“ Browser wie Google Chrome oder der Microsoft Internet Explorer sind nicht gerade dafür bekannt, die gesammelten privaten Daten sicher zu übertragen. Browser wie Firefox oder Opera sind da schon etwas sicherer. Eine Stufe höher ist der relativ unbekannte Browser „Comodo Dragon“ einzuordnen. Der Hersteller verspricht noch mehr Sicherheit, da keine persönlichen Daten übermittelt werden.
Google wird immer größer. Wer ein Google-Konto hat, hat oft gleichzeitig auch ein Konto für Google Mail, Picasa, Buzz, Google+ und was Google sonst noch so anbietet. Das bedeutet aber auch: Wer unberechtigt Zugriff aufs Google-Konto erhält, hat auf sämtliche Google-Dienste und dort abgelegte Daten Zugriff. Wem das zu heikel ist, kann eine zusätzliche Sicherheitsstufe einbauen: die 2-Schritt-Authentifizierung.
Mit der Zeit sammeln sich zuhause immer mehr Dinge an, die man nicht mehr benötigt aber die dennoch in einwandfreiem Zustand und noch zu gebrauchen sind. Möchten Sie sich von diesen trennen, kann es eine gewinnbringende Sache sein, diese zum Beispiel per eBay zu verkaufen. Für manche ist das sogar zu einer Art Hobby und Freizeitbeschäftigung geworden. Einige scheuen allerdings den Aufwand beim Einstellen eines neuen eBay Angebotes. Denn das Objekt muss fotografiert, auf den PC und in das Internet geladen sowie eine Beschreibung erstellt werden. Wer wenig mit dem PC vertraut ist, bei dem kann das Ganze schon mal eine Zeit dauern. Viel schneller und einfacher geht das Einstellen von Angeboten per Smartphone und App. Denn das Smartphone bringt mit der Digitalkamera und der Internetverbindung alles in einem Gerät mit, was man zum Erstellen eines eBay Angebotes benötigt.
Ein Großteil der Deutschen ist mittlerweile mit einem Smartphone ausgestattet. Das kleine nützliche Gerät ist zum täglichen Begleiter geworden und immer mit dabei. Auch bei Reisen und Autofahrten kann sich ein Smartphone als äußerst nützlich erweisen. So kann es dank der integrierten Satelliten-Standortbestimmung als Navigationsgerät genutzt werden. Sie wissen dadurch immer, wo sie sich gerade befinden und können zum Beispiel bei Pannen per Telefon, SMS oder E-Mail Anderen genau Ihren Standort mitteilen.
Haben Sie aus Versehen einer Anwendung oder einem Online-Dienst Zugriffsrechte auf Ihre Google-Daten ermöglicht? Mit ein paar Klicks können Sie diese Erlaubnis schnell wieder aufheben.
Beim Windows-E-Mail-Client Outlook lassen sich Fotos ganz einfach in den Nachrichtentext integrieren. Das geht leider nicht mit allen E-Mail-Programmen. Auch Google Mail (Gmail) versendet standardmäßig die Bilder nur im Anhang. Mit einer kleinen Änderung lassen sich auch die Fotos in den Text einfügen. Starten Sie Google Mail, klicken Sie oben rechts auf das Zahnradsymbol, und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Einstellungen“.
Bisweilen kommt es vor, dass auf mobilen Geräten kein Google-Dienst mehr funktioniert und die Meldung erscheint, dass das Passwort falsch sei. Die Sperrung des Google-Kontos für Handys und Tablet-Computer ist eine Sicherheitsmaßnahme, der den mobilen Zugriff auf Ihr Account durch Unbefugte verhindern soll. Nur leider geschieht die Sperrung auch öfters mal aus Versehen, weil Google aus unerfindlichen Gründen an eine Kaperung Ihres Kontos glaubt. Mit Ihrem Computer und ein paar Klicks aktivieren Sie wieder den mobilen Zugriff auf die Google-Dienste.