Die Macher von WhatsApp arbeiten ständig an neuen verbesserten Versionen. Allerdings dauert es immer eine gewisse Zeit, bis die Updates auch im Play Store von Google zu finden sind. Es dauert immer einige Tage, bis Google die neue Version im Google Play Store freigibt. Die Folge: Die Version im Google Play Store hinkt daher immer einige Tage hinter der tatsächlich aktuellen Version hinterher.
Wer mit Google Earth die Erde erkundet, braucht eigentlich eine Internetverbindung. Denn die Landkarten werden erst nachgeladen, sobald Sie einen bestimmten Punkt anfliegen. Je nach Zoomstufe wird dann das passende Kartenmaterial heruntergeladen. Mit folgendem Trick können Sie Google Earth auch ohne Netzwerkverbindung verwenden.
Öffentliche Hotspots sind und bleiben für den normalen Nutzer immer eine Gefahrenquelle. Zu leicht können hier Computer und Smartphones ausgespäht und mit Schadsoftware infiziert werden. Auch wenn die Sicherheitsstandards bei WLAN-Hotspots in Bahnhöfen und Flughäfen besser als in Cafés oder Warenhäusern ist, sollte man sie nicht unbedingt nutzen. Besser man nutzt Surfsticks, die über Mobilfunk eine Internetverbindung herstellen. Dort wo die Sticks nicht funktionieren und nur ein Hotspot in der Nähe ist, sollten Sie sicher sein, dass eine gute Schutzsoftware auf Ihrem Notebook installiert ist.
Bei umfangreichen Web-Recherchen sammeln sich zwangsweise viele Seiten zu einem erheblichen Web-Verlauf an. Dabei kann es passieren, dass man versehentlich einen Teil des Verlaufes löscht. Wird dieser gelöschte Teil ab später doch noch benötigt, dann ist guter Rat teuer. Mit dem Browser Google Chrome lassen sich Tabs samt Verlauf ganz bequem duplizieren.
Wie es sich für soziale Netzwerke gehört, geht es auch bei Google+ um ein möglichst großes Publikum. Was man zu sagen hat, sollten möglichst viele mitbekommen. Soll es privater zugehen, wäre eigentlich eine Funktion für Direktnachrichten an einzelne Google-Plus-Freunde sinnvoll. Die sucht man bei Google+ aber vergeblich. Postfach und Nachrichteneingang gibt es bei Google+ nicht. Private Nachrichten lassen sich mit einem Trick aber trotzdem versenden.
Bei sehr vielen Programmdownloads aus dem Web kann man sich nervige Toolbars und Plugins auf den Rechner laden. Diese sind oftmals völlig sinnlos, da die meisten User ohnehin ihre eigenen Suchmaschinen und Browser-Erweiterungen nutzen, um sich die Internetrecherche komfortabler zu gestalten. Letztendlich wollen die Toolbars nur eines: Uns ihre Produkte zu verkaufen. Sie loszuwerden ist komplizierter als man denkt. Eine Deinstallationsfunktion sucht man hier vergebens. Mit „Avast Browser Cleanup“ wird man die unerwünschten Elemente wieder los.
Eigentlich ist der Cache im Browser eine gute Sache. Es macht das Surfen schneller. Und zwar so: Sobald eine Webseite aufgerufen wird, werden wichtige Elemente wie Grafiken und Bilder in einem Zwischenspeicher – dem Cache – abgelegt. Besucht man die Seite erneut, muss der Browser nicht mehr die komplette Seite laden, da ein Großteil ja bereits im schnellen Cache-Zwischenspeicher liegt. Nachteil der Sache: mitunter liegen im Cache-Speicher veraltete Daten. Wer eine Webseite garantiert frisch und mit aktuellen Inhalten laden möchte, muss manuell den Cache ausschalten. Oder einfach die Erweiterung „Cache Killer“ verwenden, die Webseiten direkt und ohne Zugriff auf den Cache lädt.