Firefox gehört zu den ersten Browsern, die rechts neben dem Adressfeld ein separates Suchfeld für die Google-Suche eingebaut hat. Und sie sind bis heute dabei geblieben. Die Konkurrenten wie Google Chrome machen es anders. Hier gibt es keine zwei separaten Eingabefelder, sondern eine Omnibox für alles. Ob Adresse oder Suchbegriff – in die Omnibox lässt sich beides eingeben. Mit folgendem Trick können Sie auch beim Firefox die beiden separaten Leiste für Adresse und Suche in einer Leiste kombinieren. Das spart Platz und ist moderner.
Um schneller auf die verschiedenen Google-Dienste zugreifen zu können, gibt es bei fast allen Google-Diensten oben rechts in der Google Bar den App Launcher. Per Klick auf die Schaltfläche mit den neun kleinen Kästchen öffnet sich eine Liste der wichtigsten Google-Dienste. Bislang hat Google vorgegeben, welche Einträge dort in welcher Reihenfolge auftauchen. Seit kurzem können Sie selbst festlegen, wie der App Launcher aussieht, in welcher Reihenfolge die Dienste angeordnet sind und welche Dienste dort auftauchen.
Wer Google und Facebook nicht nur Zuhause auf dem heimischen PC, sondern auch auf anderen Rechnern nutzt, muss aufpassen. Zwar ist es kinderleicht, sich auf auf dem Rechner von Freunden oder auf dem Uni-Rechner oder im Internetcafe ins Google- oder Facebook-Konto einzuloggen. Allerdings sollte man nicht vergessen, sich dort auch wieder korrekt auszuloggen. Sonst kann es passieren, dass andere den alten Login weiterverwenden. Hat man’s vergessen, kann man sich auch von Zuhause aus ausloggen und die Sitzungen auf den anderen Rechnern trennen.
Bei allen Browsern lassen sich die Surfspuren entfernen. Die Erreichbarkeit der Löschfunktion ist mal mehr oder mal weniger gut angelegt. Das Gratis-Addon Click & Clean für Mozilla Firefox ermöglicht das Löschen der Surfspuren mit nur zwei Mausklicks.
Viele Webseiten enthalten Vorschaubilder die durch eine Verlinkung zu der Großansicht führen. Das beste Beispiel ist die Google Bildersuche. Um das Bild in der dazugehörigen Größe zu betrachten, muss man dieses Bild anklicken und wird zu dieser Webseite weitergeleitet. Das Addon Imagus für Google Chrome ermöglicht auch die Originalansicht des Bildes, jedoch ohne Sie auf dessen Webseite zu wechseln.
Parkmuffel sind im Straßenverkehr ein heiß diskutiertes Thema. Besonders dann, wenn an kritischen Stellen oder auf Behindertenparkplätzen widerrechtlich geparkt wird. Auch Parkverbote vor Hydranten, Feuerwehreinfahrten etc. werden gerne ignoriert. Jeder hat mit solchen „Parkkünstlern“ schon seine Erfahrungen gemacht. Spricht man diese Autofahrer auf ihr Fehlverhalten an, hört man nicht selten fadenscheinige Ausreden oder man erntet sogar Beleidigungen. Damit ist jetzt Schluss. Die Android-App „Wegeheld“ hilft Ihnen, die Kunstparker an einen Online-Pranger zu stellen.
Jetzt ist es offiziell: In den neuen GMail-Nutzungsbedingungen bestätigt Google erstmals, dass alle ein- und ausgehenden Mails gelesen und durchforstet werden. Bislang wurde das Scannen von E-Mails nur vermutet. Jetzt steht es offiziell in den Nutzungsbedingungen.