So einfach und komfortabel Gmail, der E-Mail-Client von Google auch ist, das Editor-Fenster um neue Nachrichten zu erstellen ist ausgesprochen mickrig. Für kurze E-Mails mit wenig Text mag das zwar ausreichen, bei längeren Nachrichten ist dieses kleine Fensterchen eher eine Zumutung. Mit einem kleinen Trick öffnen Sie für die zu erstellende E-Mail ein eigenes Browser-Fenster.
Jeder Rechner im Web verfügt über eine eigene IP-Adresse. Die ist wichtig, damit die Datenpakete den Weg zu den richtigen Rechnern finden. Doch wie lautet eigentlich meine eigene IP-Adresse. Das lässt sich entweder mit Onlinediensten, über Windows-Tools oder den Router herausfinden. Oder noch einfacher mit einer simplen Erweiterung für Chrome. Dann reicht ein Mausklick, um die IP-Adresse der eigenen Internetverbindung anzuzeigen.
So mancher User hat sich bestimmt schon einmal gewünscht, im Hintergrund befindliche Fenster zu bewegen ohne das aktive Fenster zu verlassen. Normalerweise wird ein angeklicktes Fenster auch automatisch in den Vordergrund geholt. Anschließend muss dann das vorherige wieder aktiviert werden, entweder durch einen Mausklick oder die Tastenkombinationen [Alt][Tab] oder [Windows][Tab]. Gerade auf den kleinen Bildschirmen von Note- und Netbooks kann dies recht unkomfortabel sein. Die Lösung ist das kleine kostenlose Tool AltDrag 1.0.
Wenn Windows (ab Version 7) nicht mehr so läuft wie es soll und zunehmend instabiler wird, ist Handlungsbedarf gegeben. Dann muss man sich auf die Suche nach den Ursachen begeben. Dabei hilft die bei Windows integrierte Zuverlässigkeitsüberwachung, so das man auf Programme anderer Anbieter verzichten kann.
Schlechte Nachrichten für alle, die Chrome auf dem Notebook und Netbook nutzen. Auf Windows-Rechnern saugt der Chrome-Browser den Notebook-Akku schneller leer als andere Browser. Der Grund: Chrome belastet den Prozessor rund 16 mal stärker als Firefox, Internet Explorer oder Opera. Experten gehen davon aus, dass Chrome 25% Prozent mehr Strom braucht als die Konkurrenten.
So ein Chromebook ist eine feine Sache. Das Nur-Internet-Notebook funktioniert zwar fast nur mit bestehender Internetverbindung. Aber die hat man ja sowieso fast immer. Zum Surfen, Chatten, Videos schauen, Facebooken & Co. ist so ein Minimalisten-Laptop ideal. Und pfiffig obendrein. Denn es gibt hunderte tolle Tastenkombinationen und Shortcuts, die das Chromebook-Leben leichter machen. Doch wie soll man sich die alle merken? Muss man nicht. Denn in Chromebook ist eine tolle Shortcut-Übersicht versteckt.
Bei Google Maps finden Sie Funktionen, die bei der Ermittlung von Koordinaten und Entfernungen helfen. Diese lassen sich über Google Maps Labs mit ein paar Mausklicks schnell aktiveren.