Besonders ärgerlich ist es, wenn Dateien nicht durch Festplattendefekte, sondern eigene Fehler und Nachlässigkeiten verloren gehen. Wenn Sie zum Beispiel im Eifer des Gefechts versehentlich die mühsam geschriebenen Memoiren oder bearbeiteten Digitalfotos des letzten Urlaubs löschen, ist die Arbeit von Tagen, Monaten oder Jahren schnell verloren. Das versehentliche Drücken der [Entf]-Taste kann selbst erfahrenen PC-Anwendern passieren. Zum Glück lassen sich gelöschte Dateien wiederherstellen.
Bei umfangreichen Web-Recherchen sammeln sich zwangsweise viele Seiten zu einem erheblichen Web-Verlauf an. Dabei kann es passieren, dass man versehentlich einen Teil des Verlaufes löscht. Wird dieser gelöschte Teil ab später doch noch benötigt, dann ist guter Rat teuer. Mit dem Browser Google Chrome lassen sich Tabs samt Verlauf ganz bequem duplizieren.
Beim Erstellen eines Google-Kontos muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Im Registrierungsformular können Sie direkt eine neue Gmail-Adresse anlegen, mit der Sie sich dann zukünftig einloggen. Es muss aber nicht immer Gmail sein. Mit dem Link „Ich möchte lieber meine aktuelle E-Mail-Adresse verwenden“ legen Sie in Ihrem zukünftigen Google-Account die bisherige E-Mail-Adresse als Login fest. Aber vielleicht haben Sie ja auch schon ein Google-Konto (mit Gmail) und möchten lieber eine andere E-Mail-Adresse nutzen. Im Nachhinein kann dies zwar geändert werden, die Funktion ist aber etwas versteckt. Mit den folgenden Arbeitsschritten wechseln Sie im Handumdrehen die E-Mail-Adressen aus.
Im linken Navigationsbereich befinden sich hauptsächlich der Verzeichnisbaum des Posteingangs-Ordners, die gelöschten und gesendeten Objekte, sowie weitere E-Mail-Ordner. Der untere Bereich der Navigationsleiste enthält die Schaltflächen der weiteren Outlook-Elemente wie beispielsweise Kontakte, Kalender und Aufgaben. Dieser Bereich lässt sich seit Outlook Version 2007 individuell anpassen. Schaltflächen lassen sich hinzufügen oder entfernen; auch die Größe des Schaltflächenbereichs ist frei einstellbar.
Erhalten Sie beim Öffnen von Dateien über Desktop-Verknüpfungen eine Sicherheitswarnung? Dann liegt das wahrscheinlich an der Installation des Internet Explorer 10 über ein Windows Update. In diesem Fall hilft eine Deinstallation des IE 10. Möchten Sie auf den Internet Explorer aber nicht verzichten, dann laden Sie ihn anschließend manuell herunter.
Clouddienste wie zum Beispiel der Onlinespeicher DropBox erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit. Mit Hilfe der DropBox ist es sehr einfach möglich auf mehreren unterschiedlichen Geräten, wie zum Beispiel PC, Laptop, Tablet und Smartphone, immer die gleichen Daten synchron vorzuhalten. Einmal auf den Geräten eingerichtet, erledigt DropBox alles weitere mehr oder weniger selbständig und unbemerkt im Hintergrund. Alle im DropBox Verzeichnis gespeicherten Daten werden automatisch in die Cloud geladen und von dort auf die anderen Geräte des Nutzers verteilt. Doch die DropBox bietet noch viele weitere nützliche Funktionen neben der reinen Synchronisierung von Daten. So verfügt der Cloudspeicher auch über einen Papierkorb zum Wiederherstellen von gelöschten Dateien und eine sehr leistungsfähige Versionsverwaltung, mit der sich auch ältere Versionen von veränderten Dateien mühelos wieder rekonstruieren lassen.
Alle E-Mails und Kontakte werden von Outlook automatisch gespeichert. Ein Fehler in dieser PST-Datei führt unweigerlich dazu, dass sich Outlook nicht mehr öffnen lässt und man nicht mehr an E-Mails und Termine kommt. Jetzt ist guter Rat teuer. Besitzt man kein Reparaturprogramm, sollte man erst einmal versuchen das Problem mit Bordmitteln zu lösen, bevor man in seinen Geldbeutel greift. Outlook enthält ein solches Wiederherstellungstool, das im Startmenü allerdings nicht auftaucht.