Du liebst es, Windows auf den Kopf zu stellen und Sicherheitslücken zu finden? Dann kannst du dir das auch bezahlen lassen. Microsoft zahlt für das Auffinden von Sicherheitslücken ein Kopfgeld bis zu 250.000 USD. Schon unter Windows 8.1 wurden über das Bug-Bounty-Programm für schwerwiegende Sicherheitslücken bis zu 100.000 Dollar ausgeschüttet. Das neue Kopfgeld-Programm wurde erweitert und startete am 27.07.2017.
Als erstes wollen wir klarstellen, dass wir an dieser Stelle niemanden auffordern, die Tempolimits auf der Straße zu ignorieren. Sie sind ein erforderliches Mittel um Gefahrenstellen zu entschärfen. Viele Auto- und Motorradfahrer glauben, dass eine Überschreitung von maximal 20 Stundenkilometern nur ein Kavaliersdelikt ist, da sie meist nur eine geringfügige Geldstrafe zur Folge hat. Mit der Android-App Speedr kannst du einen Selbsttest machen, ob das Risiko erwischt zu werden sich wirklich lohnt.
Für App-Entwickler stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Finanzierung ihrer Projekte zur Verfügung. Der direkte Verkauf beim Download, Werbeeinblendungen oder auch die In-App-Verkäufe. Gerade diese sind aber immer wieder Grund zur Beanstandung. Die In-App-Verkäufe kommen meist bei Gratis-Spielen zum Einsatz, um gegen Bezahlung bessere Ausstattungen und höhere Spiel-Level zu erkaufen. Um sich vor dieser Kostenfalle zu schützen, kann man bei iOS und Android diese Funktion sperren.
Google Play, sowie die Plattform Steam akzeptieren schon seit längerer Zeit die Rückgabe von Programmen und Apps. Nun werden auch Windows- und Xbox-Store nachziehen. Laut einer Ankündigung im Xbox-Dashboard für Insider, soll die Rücknahme von Games/Apps möglich und die Kosten anschließend erstattet werden.
Der 1. Januar eines Kalenderjahres ist auch immer ein idealer Zeitpunkt, an dem neue Gesetze und Regelungen in Kraft treten. Das gilt auch für das Jahr 2017. Hier eine kleine Auswahl von Änderungen die bereits gültig sind:
Siri kann eine Menge Arbeiten erledigen. Sie liest nicht nur den Wetterbericht, erzählt Witze und berechnet Fahrtrouten, jetzt darf sie auch Geld per PayPal senden.
Seit vielen Jahren versucht der Einzelhandel mit Rabattkarten (Payback, etc.) die Kunden in ihre Geschäfte zu locken. Die Methoden sind bisweilen unterschiedlich, man sammelt Punkte, die gegen Warenprämien eingetauscht werden können, oder man erhält ein Produkt aus dem Warensortiment zum Nulltarif. Eine, immer beliebtere Variante, ist das Cashback bei dem ein bestimmter Betrag zurückerstattet wird. Kein Wunder, denn nur „Bares ist Wahres“!