Einzelne Begriffe oder kurze Textpassagen in einem Text hervorzuheben ist mit Textverarbeitungsprogrammen auf dem PC nicht besonders schwer. Etliche Features stehen dem Nutzer dafür zur Auswahl. Etwas anders sieht das bei Messengern wie WhatsApp aus. Wollte man in der Vergangenheit etwas besonders hervorheben, musste man es in Großbuchstaben schreiben oder Anführungszeichen verwenden. Dafür gibt es bei WhatsApp nun eine andere Lösung.
Der Telegram-Messenger gilt bei vielen Nutzern als wesentlich sicherer als WhatsApp. Auch wenn die Transportverschlüsselung im „Normalbetrieb“ nicht besser ist als bei dem Konkurrenten. Dafür bietet die Telegram-App aber einen geheimen Chat an, der zusätzlich mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) versehen ist.
Seit der Messenger Telegram vor drei Jahren (2013) das Licht der Welt erblickte, wurde er immer mehr zu einer ernstzunehmenden WhatsApp-Konkurrenz. Besonders zu der Zeit als WhatsApp von Facebook geschluckt wurde, erhielt Telegram viele neue Nutzer. Nicht zuletzt auch deswegen, weil man um seine persönlichen Daten besorgt war. Facebook ist nicht gerade ein Garant für Datensicherheit. Außerdem bietet die Telegram-Desktop-Version für Notebook und PC einen wesentlichen Vorteil gegenüber WhatsAppWeb.
Bei Facebook erhält man nicht nur Nachrichten aus der eigenen Freundesliste, auch unbekannte Personen können dir Nachrichten schreiben. Sie werden von Facebook herausgefiltert und nicht automatisch angezeigt. Eine Speicherung findet aber trotzdem statt. Als dieses Verfahren im letzten Jahr bekannt wurde, haben sich viele Nutzer beschwert und die Bevormundung laut kritisiert. Mittlerweile kann sich jeder in seinem Facebook-Posteingang die versteckten Nachrichten anzeigen lassen.
Wie bei jedem anderen Browser auch, empfiehlt es sich beim Edge-Browser in regelmäßigen Abständen den Verlauf zu kontrollieren und aufzuräumen. Auf diese Weise löschst du Suchverläufe, die nicht jeder in der Familie sehen soll. Das muss ja nicht immer eine Porno-Seite sein, auch die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk soll ja schließlich geheim bleiben. Beim Edge ist der Zugriff auf den Browser-Verlauf erstaunlich einfach.
Wichtige Daten über das Web zu versenden kann bei Hackern und Geheimdiensten Begehrlichkeiten wecken. Whistleblower wie Edward Snowden und Plattformen wie Wikileaks sorgen regelmäßig für die Aufdeckung von Abhörskandalen und vertuschten Rechtsverstößen. Aber auch die Nutzer selbst machen es Angreifern meist nicht besonders schwer. Downloadlinks werden telefonisch über unsichere Messenger oder per E-Mail versendet. Ein abgefangener Link reicht aus, um die gesamte Kommunikation und den Datenbestand zu gefährden. Link-Verschlüsselungsdienste wie LinkCrypt schließen diese Sicherheitslücke.
Wenn man sein Smartphone nutzen möchte, ohne persönliche Daten preiszugeben, muss meist auf einige Funktionen, wie beispielsweise den App Store von Apple oder auf Google Play verzichten. Ein System-Account muss nämlich nicht zwingend angelegt werden. Wenn man einige Dinge beachtet, ist eine anonyme Nutzung – auch mit System-Account – möglich.