Apple stellt zur Verwaltung des iPods das Programm iTunes zur Verfügung. Allerdings ist dies relativ überladen und zudem auch direkt noch mit dem kommerziellen Online-Shop verbunden. Wünschen Sie sich auch eine schlankere und schnellere Alternative um Ihre Musik auf dem iPod zu organisieren, dann sollten Sie sich die Freeware „Songbird“ einmal genauer anschauen.
Einer der am häufigsten genutzten Media Player ist der VLC-Media Player. Das Freeware-Programm ist recht klein und besitzt viele nützliche Features. Die Standard-Bedienleiste ist für viele zu übersichtlich. Viele nützliche Funktionen verbergen sich hinter der Menüleiste. Möchte man die anderen Elemente nutzen, muss man sich erst durch die Menüs klicken. Oder man passt die Bedienleiste an die eigenen Bedürfnisse einfach an. Mit wenigen Klicks ist das schnell erledigt.
Manchmal erhält man PDF-Dateien, die nicht in der richtigen Ansicht formatiert wurden. Um diese Dateien in eine lesbare Position zu bringen, gibt es beim Adobe Reader die Funktionen „Drehen im Uhrzeigersinn“ und „Drehen gegen den Uhrzeigersinn“.
Wer oft Webseiten ausdruckt, merkt sehr schnell, dass Tintenpatronen oder Tonerkartuschen häufiger gewechselt werden müssen. Selbst wenn auf günstige Druckpatronen zurückgegriffen wird, kostet das eine Menge Geld. Daher sollte das Motto sein: Unnötige Elemente nicht drucken. Manche Webseiten-Betreiber bieten eine schlanke Druckversion ohne Bilder oder Werbebanner an. Das ist aber eher die Ausnahme. Das kostenlose Tool „NukeAnythingEnhanced“ bietet Abhilfe und erzeugt aus jeder Webseite eine druckerfreundliche und tonersparende Variante.
Standardmäßig lässt sich der Papierkorb in Windows nur komplett löschen. Dadurch besteht natürlich auch die Gefahr, dass versehentlich auch Dateien gelöscht werden, die noch benötigt werden. Um dies zu vermeiden, muss der Papierkorb zuerst geöffnet und die Dateien dann einzeln gelöscht werden. Allerdings gibt es hierfür auch eine elegantere Lösung.
Das individuelle Einstellen des Desktops ermöglicht jedem, das Aussehen seines Computers nach eigenem Geschmack zu verändern. Das ist zwar sehr schön, kann aber bei verschiedenen Funktionen zu „kosmetischen“ Problemen führen. Stellt man beispielsweise den Desktop-Hintergrund zu hell ein oder wählt ein zu helles Bild aus, kann man die weiße Schrift der Verknüpfungen kaum noch lesen. Hier gibt es dann nur zwei Möglichkeiten: Den Desktop-Hintergrund wieder dunkler einstellen – oder die Schrift der Verknüpfungen entsprechend dunkler einstellen. Letztere Möglichkeit ist mit Bordmitteln, also ohne Herunterladen zusätzlicher Programme möglich.
Die Generation 30+ kennt sie sicherlich noch: die guten alten Spiele für das Betriebssystem DOS (Disc Operating System). Wer die Retro-Klassiker aus den 1980er und 1990er Jahren noch einmal ausprobieren möchte, muss nur den kostenlosen DOS-Emulator „Boxer“ installieren. Damit wird aus dem Mac ein waschechter DOS-Rechner.