Ein moderner Rechner ist in der Lage mehrere Programme gleichzeitig und ohne Geschwindigkeitsverlust auszuführen, aber alles hat seine Grenzen und so ist auch die Anzahl der „Threads“, also der Prozesse, die die CPU gleichzeitig verarbeiten kann, limitiert. Manche Programme, wie Bild- oder Videobearbeitung, Spiele und Musikprogramme erfordern aber die ganze Aufmerksamkeit der CPU, um ordentlich zu laufen und nicht benötigte Dienste sollten während der Ausführung abgeschaltet werden.
17 Jahre hat es gehalten, jetzt ist Schluss damit: Das 1995 mit Windows 95 und großem Tamtam eingeführte Startmenü ist Geschichte. Zur Markteinführung von Windows 95 hatte sich Microsoft noch für rund 3 Millionen US-Dollar die Lizenz für den Rolling-Stones-Song „Start me up“ gesichert und den Song auf der Bühne präsentiert. Die Tage des Startmenüs sind allerdings gezählt. Seit Windows 8 gibt es kein Startmenü mehr? Wer es liebgewonnen hat und nicht mehr ohne kann, kann sich das Startmenü aber mit einigen Tricks zurückholen. Und einige nette Zusatzfunktionen dazu.
Das Geschäft mit Klingeltönen ist ein riesiger Markt, der für die verschiedenen Anbieter wie Jamba eine wahre Goldgrube ist. So vielfältig wie die Anzahl von Anbietern, ist auch deren Preisgestaltung. Manche Ringtones gibt es bereits für wenige Cent, andere sind mit teuren Abos verknüpft. Bei Jamba kostet so ein 7-Tage-Abo für 2 Klingeltöne und 3 Funvideos 4,99 Euro, die Kündigung dieses Abos ist aber über den kostenpflichtigen Kundenservice jederzeit möglich. Sie können jedoch jede Menge Geld sparen, indem Sie Ihre eigenen Klingeltöne erstellen. Das kostenlose Tool „MP3 Direct Cut“ erstellt mit einigen wenigen und vor allem einfachen Handgriffen, verlustfreie Klingeltöne aus Ihren Lieblingsliedern.
Bei Internet-Recherchen ist schnell mal die Tab-Leiste überfüllt, und die Übersicht geht verloren. Die Tabs werden immer kleiner und dessen Beschreibung ist nicht mehr lesbar. Wenn aber alle offenen Tabs noch gebraucht werden, dann benötigt man eine Lösung: Das kostenlose Add-on „Too Many Tabs“.
Diebstahl von Daten ist nach wie vor ein Problem. Es gibt etliche Möglichkeiten wie der Diebstahl von statten geht. Daten auf einen USB-Stick zu kopieren, oder mit Nutzung der Funktion „Kopieren/Einfügen“ Daten zu vervielfältigen, sind die einfachsten und häufigsten Tricks. Aber auch aus Jugendschutzgründen kann man zu Hause darauf achten, was die eigenen Kinder kopieren und vielleicht an Freunde weitergeben. Bevor Abwehrmaßnahmen getroffen werden, steht die Analyse der Kopiervorgänge. Mit dem kostenlosen Tool „Control C“ können Sie die Zwischenablage überwachen und alle Tätigkeiten aufzeichnen.
Seit fast drei Jahren gibt es nun die Nachfolger der SDHC-Speicherkarten, die sogenannten SDXC-Speicherkarten. Mit diesen SDHC-Karten sind erstmalig mehr als 32 GB Speicherplatz möglich. Windows 7 und Vista-Nutzer können mit diesen Speicherkarten ganz normal arbeiten, mit Windows XP hingegen gibt es Probleme. Die SDXC-Karten nutzen das speziell für Flash-Speicher entwickelte „exFAT“-Dateisystem von Microsoft. Um mit den neuen Speicherkarten unter Windows XP arbeiten zu können, gibt es glücklicherweise einen kostenlosen Patch.
Die Zwischenablage in Windows hilft Ihnen, Fotos oder Texte kurzzeitig in einen Speicher zu legen, um sie in einer anderen Anwendung zu bearbeiten. In den meisten Fällen erreichen Sie dies durch das Kontextmenu und Klick auf „Ausschneiden“ oder „Kopieren“ bzw. [Strg+X] oder [Strg+C]. Das Einfügen geschieht wieder durch das Kontextmenü bzw. [Strg+V]. Leider können Sie jeweils nur einen Inhalt in die Zwischenablage packen: Sobald Sie etwas Neues hineinlegen, wird der alte Inhalt gelöscht, und nur wenige Programme verfügen über eine Erweiterung des Zwischenspeichers. Die kostenlose Anwendung Ditto vergrößert Ihre Zwischenablage.