Der größte Teil der Anti-Spyware-Pogramme sucht und entfernt bereits auf Ihrem Computer installierte Spyware. Und die Programme, die zusätzlich verhindern das neue Schadsoftware installiert wird, sind meist kostenpflichtig. Wenn Sie also bereits ein gutes Anti-Spyware-Tool besitzen, das die bereits installierten Schnüffelprogramme zuverlässig aufspürt und löscht, dann gibt es keinen Grund sich von diesem Programm zu trennen. Man benötigt dann nur noch ein Programm dass die Installation von neuer Spyware verhindert. Für diesen Fall ist das kostenlose Tool „Spyware Blaster 4.6“ genau das Richtige.
Mit der Zeit sammeln sich zuhause immer mehr Dinge an, die man nicht mehr benötigt aber die dennoch in einwandfreiem Zustand und noch zu gebrauchen sind. Möchten Sie sich von diesen trennen, kann es eine gewinnbringende Sache sein, diese zum Beispiel per eBay zu verkaufen. Für manche ist das sogar zu einer Art Hobby und Freizeitbeschäftigung geworden. Einige scheuen allerdings den Aufwand beim Einstellen eines neuen eBay Angebotes. Denn das Objekt muss fotografiert, auf den PC und in das Internet geladen sowie eine Beschreibung erstellt werden. Wer wenig mit dem PC vertraut ist, bei dem kann das Ganze schon mal eine Zeit dauern. Viel schneller und einfacher geht das Einstellen von Angeboten per Smartphone und App. Denn das Smartphone bringt mit der Digitalkamera und der Internetverbindung alles in einem Gerät mit, was man zum Erstellen eines eBay Angebotes benötigt.
Wer Windows oder Office neu installiert, kennt das Problem: Nach der Erstinstallation müssen erst einmal zig Updates heruntergeladen und Windows etliche Male neu gestartet werden. Das sollte man auch recht schnell erledigen, da so ein „nacktes“ Windows ohne Updates jede Menge Sicherheitslücken enthält. Wer sich die Update-Orgie sparen und ein frisches Windows erst gar nicht mit dem Internet verbinden möchte, sollte das Gratistool „WSUS Offline Update“ kennen. Damit patchen Sie Windows und Office auch ohne Internetverbindung.
Wer etwas zu verbergen hat oder nicht möchte, dass jedermann so ohne Weiteres auf Dateien zugreifen kann, legt einen TrueCrypt-Container an. Das ist ein passwortgeschütztes Laufwerk, auf das Sie nur mit dem richtigen Kennwort zugreifen können. In der Fachwelt gilt TrueCrypt als äußerst sicher. Aber nur, wenn das Kennwort lang genug und kompliziert genug ist. Ist das nicht der Fall, lässt sich der Passwortschutz innerhalb von Minuten aushebeln.
Bisweilen kommt es vor, dass auf mobilen Geräten kein Google-Dienst mehr funktioniert und die Meldung erscheint, dass das Passwort falsch sei. Die Sperrung des Google-Kontos für Handys und Tablet-Computer ist eine Sicherheitsmaßnahme, der den mobilen Zugriff auf Ihr Account durch Unbefugte verhindern soll. Nur leider geschieht die Sperrung auch öfters mal aus Versehen, weil Google aus unerfindlichen Gründen an eine Kaperung Ihres Kontos glaubt. Mit Ihrem Computer und ein paar Klicks aktivieren Sie wieder den mobilen Zugriff auf die Google-Dienste.
Häufige An- und Abmeldungen bei Windows-Benutzerkonten können sehr nervig sein, besonders dann, wenn das Passwort ziemlich lang ist. Auch wenn diese Prozedur auf Dauer unbequem ist, ist sie doch unverzichtbar. Es gibt jedoch eine Möglichkeit der automatischen An- und Abmeldung per USB-Stick.
Obwohl auf dem neuen iPhone 5 keine App von Google Maps mehr verfügbar ist, brauchen sich deren Benutzer trotzdem nicht mehr zu verlaufen. Mit den bei Google Maps integrierten Gebäudeplänen gelangt man schnell von A nach B. Egal ob Harrods in London, das BMW-Museum in München, oder der Flughafen Köln/Bonn, die Google Gebäudepläne sind webbasiert und daher auch auf jedem iOS-Gerät verfügbar.