Tablets und Smartphones werden mit immer besseren Kameras ausgestattet, die hochauflösende Bilder erstellen können. Das bedeutet aber auch, dass die Datenmenge von Fotos immer größer wird. Damit erhöht sich auch der Speicherbedarf und der Datentransfer. Mit einem Komprimierungsprogramm lassen sich aber beide Probleme aber gut in den Griff bekommen.
Mindestens drei Monate vor einem Auslandsurlaub solltest du kontrollieren, wie lange dein Reisepass und Personalausweis noch gültig sind. Das Ausstellen eines neuen Ausweisdokuments dauert in der Regel drei bis sechs Wochen. Manchmal auch länger. Abgesehen davon, benötigst du biometrische Passbilder, die festgelegten Standards zwingend entsprechen müssen. Sechs Bilder vom Fotografen erstellt, kosten bis zu 30 Euro. Das geht aber wesentlich günstiger, wenn man sie selber anfertigt.
Auf Smartphones und Tablets sammeln sich recht schnell viele Bilder, Musik und Videos an. Über die Messenger von WhatsApp, Threema und Co. werden so jeden Tag Millionen Dateianhänge versendet. Wen wundert es dann, dass man blitzschnell mit Dopplern zugemüllt wird. Diese Duplikate belegen unnötig Speicherplatz und das Löschen ist ziemlich zeitaufwendig. Natürlich gibt es auch die passende App für eine schnelle und zuverlässige Suche nach diesen Mehrfach-Dateien.
Eine Bildersuche im Internet ist nicht besonders kompliziert. Und schon gar nicht, wenn man die Suchmaschine Google oder den Chrome-Browser dazu verwendet. Egal, ob du die Quelle eines unbekannten Fotos oder die Webseite finden willst, die unberechtigt eines deiner Bilder verwendet.
Auf Desktop-Computern, Notebooks, Tablet-PC´s und Smartphones lassen sich bei Bedarf Screenshots anfertigen. Diese Funktion ist besonders dann wichtig, wenn man den Bildschirminhalt zur Beweissicherung speichern muss. Eine besondere Herausforderung ist die Aufzeichnung von Inhalten, wenn sie über mehrere Seiten gehen. Gut, dass es auch hierfür die passende Software gibt.
Gute Bildbearbeitungssoftware ist oft teuer. Die Bedienung dieser Tools erfordert viel Übung oder ist nur etwas für Profis. Kostenlose Programme dagegen, enthalten nicht immer die benötigten Werkzeuge oder unterstützen nicht alle Bildformate. Aus diesem Grund sind auf Computern nicht selten zwei oder mehr Bildbearbeitungsprogramme installiert. Von Windows-PC´s kennen wir das Programm MS-Paint, dass zum Lieferumfang des Betriebssystems gehört und schon etwas in die Jahre gekommen ist. Auf dieser Basis hat Microsoft mit der Washington State University das Programm Paint.NET entwickelt.
Bildbetrachtungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Trotz etlicher Zusatzfunktionen werden sie eigentlich nur für die Anzeige von Fotos verwendet. Einer von diesen unterschätzten Betrachtungsprogrammen ist der FreeVimager.