PDF ist der Standard für den Dokumentaustausch. In Browsern wie Google Chrome oder Firefox ist der PDF-Viewer zum Betrachten von PDFs daher bereits eingebaut. Beim Klick auf eine PDF-Datei wird sie direkt im Browser angezeigt – ein separater PDF-Viewer ist überflüssig. Das ist aber nicht immer praktisch. Die vom Browser verwendeten PDF-Viewer bieten nur wenige Funktionen und nur minimalen Komfort. Wer PDFs statt direkt im Browser lieber wieder im externen PDF-Viewer wie den Adobe Reader oder Foxit öffnen möchte, kann die eingebaute PDF-Funktion deaktivieren.
Nicht nur die Geheimdienste lesen unsere E-Mails, auch die E-Mail-Anbieter lesen die Inhalte unserer Nachrichten. Letzteres hat aber auch für uns User einen Vorteil: Spam-Filter müssen so arbeiten, damit Junk-Mails effektiv aussortiert werden. Das beste Beispiel hierfür ist Google Mail (Gmail). Was man immer vermutet hat, wurde vor kurzem Gewissheit: Google liest unsere E-Mails um uns zusätzlich noch individuellere Werbung zu präsentieren. Wer dies nicht will, hat wenig Möglichkeiten dies zu unterbinden. Man kann abgesicherte Messenger für Chats oder Sprachverbindungen nutzen (z. B. PhoneCrypt), oder wichtige Texte als verschlüsseltes Word-Dokument per Mail zu versenden (Simple File Encryptor). Mit dem Open Source Email-Client Thunderbird und persönlichen Email-Zertifikaten lassen sich E-Mail-Nachrichten vor fremden Blicken schützen.
Firefox gehört zu den ersten Browsern, die rechts neben dem Adressfeld ein separates Suchfeld für die Google-Suche eingebaut hat. Und sie sind bis heute dabei geblieben. Die Konkurrenten wie Google Chrome machen es anders. Hier gibt es keine zwei separaten Eingabefelder, sondern eine Omnibox für alles. Ob Adresse oder Suchbegriff – in die Omnibox lässt sich beides eingeben. Mit folgendem Trick können Sie auch beim Firefox die beiden separaten Leiste für Adresse und Suche in einer Leiste kombinieren. Das spart Platz und ist moderner.
Jeder Web-Browser stellt aufgerufene Webseiten immer in der Größe auf, die der Anbieter vorgibt. Webseiten, deren Darstellung zu groß oder zu klein ist, können mit dem Zoom individuell angepasst werden. Der Nachteil: Verlässt man die Seite und sei es auch nur innerhalb der gleichen Domain, ist der Zoom wieder futsch und man stellt die nächste Webseite wieder neu ein. Den Firefox-Browser kann man so einstellen, dass er sich den individuellen Zoom für eine Webseite und deren kompletten Domain merkt. Und das über einen Browser-Neustart hinaus.
Beim Surfen im Internet hinterlässen wir jede Menge Spuren. Große und kleine Online-Shops, Werbenetzwerke oder auch Google legen Benutzerprofile an, um zielgerichtete Werbung bei Ihnen zu platzieren. Mit der Do-Not-Track-Funktion (frei übersetzt: Bitte nichts protokollieren) kann man den Webseitenbetreibern mitteilen, das kein Nutzungsprofil angelegt werden soll. Allerdings ist die Do-Not-Track-Funktion bei allen Browser standardmäßig deaktiviert. Es wird also munter protokolliert was das Zeug hält. Wer nicht getrackt werden möchte, muss die Funktion erst einschalten.
Mit der Version 29 wird beim Firefox alles anders. Beim neuen Firefox 29 hat Mozilla den Browser kräftig umgekrempelt. Nichts sieht mehr so aus wie vorher. Firefox sieht damit fast so aus wie Googles Chrome. Den orangefarbenen Firefox-Button gibt’s nicht mehr. Auch andere Elemente sind verschwunden oder sehen völlig anders aus. Die gute Nachricht: Wer das neue Design nicht mag, kann mit einem Trick wieder zurück zum guten alten Firefox-Look.
Bei vielen Programmdownloads läuft man Gefahr, sich nutzlose Browser-Toolbars wie zum Beispiel Read more