Sie haben Sich mal bei einem Onlinedienst angemeldet oder auf einer Webseite angemeldet und Ihre Zugangsdaten über Firefox gespeichert aber vergessen aufzuschreiben? Das ist nicht so schlimm. Sie können sich bei Firefox Ihre Passwörter anzeigen lassen.
Bei der Installation verschiedener Programme und Browser wie des Firefox-Browsers tauch mitunter die Aufforderung auf, doch bitte dieaktuelle Version des „Plugin Microsoft DRM“ zu installieren. Doch was ist das genau und wie funktioniert die Installation des aktuellen Microsoft-Plugins DRM?
Firefox ist ganz schön empfindlich. Wenn der Browser nicht richtig geschlossen wurde, lässt er sich kaum noch starten. Statt des Browserfensters erscheint dann lediglich die Fehlermeldung „Firefox wird bereits verwendet, reagiert aber nicht. Um ein neues Fenster öffnen zu können, müssen Sie zuerst den bestehenden Firefox-Prozess beenden oder Ihre Computer neu starten“. Wie bitte? Zum Starten des Browsers den Rechner neu starten? Das kann es nicht sein. Und wie man einen Firefox-Prozess schließt, verrät die Fehlermeldung auch nicht. Wir zeigen, wie’s geht.
Der Versand per Email von Fotos, Videos oder anderen größeren Dateien scheitert meistens an einer Mengenbeschränkung des E-Mail-Anbieters. Cloud- beziehungsweise Webspace-Dienste eignen sich daher schon eher zum Datenaustausch. Sie erfordern allerdings häufig eine Registrierung und/oder sind auch noch kostenpflichtig. Bei „Jumpshare“ ist das anders. Ohne Registrierung kann hier Speicherplatz von insgesamt 2 Gigabyte genutzt werden.
Dass Programme Daten über Ihr Nutzungsverhalten sammeln und an den Entwickler oder andere Institutionen weiterleiten, ist nichts Neues. Diese Tools sammeln alle Arten von Daten, von Nutzerverhalten beim Surfen, bis hin zu Fehlerprotokollen, um Anwenderprogramme zu verbessern. Natürlich gibt es auch eine Menge Programme, die versuchen, sicherheitsrelevante Daten bei Ihnen abzugreifen. Aber über die wollen wir diesmal nicht sprechen. Der „Test-Pilot“ soll nach Angaben des Programmierers nur Daten anonymisiert sammeln, um das Produkt „Thunderbird“ zu verbessern. Wer aber trotzdem keine Daten preisgeben will, der kann hier ganz einfach einen Riegel vorschieben.
Etliche Programme oder Einstellungen verhindern auch beim Firefox, dass Cookies angelegt werden oder Pop-up-Fenster erscheinen. Diese Einstellungen gelten aber immer für alle Webseiten. Es gibt jedoch etliche Webseiten, bei denen man ohne Pop-ups keine Daten herunterladen oder Inhalte ansehen kann, da sie sich über die so eingeblendete Werbung finanzieren. Enthalten solche Internetseiten für Sie wichtige Informationen, müssen die Berechtigungen jedes Mal geändert werden. Zum Glück gibt es beim Firefox-Browser einen „Berechtigungs-Manager“, mit dem Sie einzelnen Webseiten die erforderlichen Berechtigungen zuweisen können.
Früher war alles besser? In früheren Firefox-Versionen zeigte der Browser ganz oben in der Titelleiste den Namen und Titel der aktuell aufgerufenen Webseite. In den neuesten Versionen gibt es die Zusatzinfos nicht mehr. Um Platz zu sparen, haben die Entwickler die Titelleiste schmaler gemacht und den Seitentitel einfach geopfert. Wer den Titel von Webseiten wieder zurück in die Titelleiste haben möchte, kann die Zusatzfunktion nachinstallieren.