Das Internet wird mobil. Auch zuhause. Dank UMTS- und LTE-Surfsticks können Sie auch ohne DSL-Anschluss rasend schnell im Internet surfen. So zumindest die Werbeversprechen. Nutzt man den Surfstick dann zuhause, bleibt von den versprochenen Geschwindigkeiten nicht mehr viel übrig. Das liegt meist aber nur daran, dass der Surfstick schlecht platziert ist – nämlich direkt am Rechner, Notebook oder Netbook. Richtig schnell sind die Surfsticks nur, wenn sie direkt am Fenster platziert sind. Mit einer aktiven USB-Verlängerung kein Problem.
Fensterfarben und Bilder zum Aufkleben sind unter Kindern sehr beliebt. Wenn die Kleinen dann jedoch älter werden oder direkt das nächste Fensterbild fertig gestellt haben, dann müssen die alten Motive natürlich ab – aber das kann schwieriger sein als gedacht. Ob Fenstermalfarbe oder einfacher Aufkleber, sie scheinen am Fenster festgebacken zu sein und lassen sich mit den Fingern nicht mehr entfernen. Allerdings ist die Lösung ganz einfach: sie brauchen Wärmezufuhr, dann lassen sie sich ganz einfach wieder ablösen.
Wenn ein PDF-Dokument komplett, inklusive der Kommentare ausgedruckt werden soll, dann „vergisst“ der Adobe Reader häufig den Druckbefehl für die Kommentare. Die Änderung der zahlreichen Adobe Reader-Druckeinstellungen ändert daran meistens auch nichts. Die beste Methode um die Kommentare zusätzlich auszudrucken, ist eine separate Liste.
Jeder Nutzer von Surf-Sticks kennt die Problematik mit dem schlechten Empfang. Die Netzabdeckung von Billig-Flatrate-Anbietern ist zudem oftmals so löchrig wie zwanzig Jahre alte Socken. Vielen Surfsticks liegen zwar Verlängerungskabel bei, die bei ungünstigen Mobilfunk-Verhältnissen für Abhilfe sorgen sollen. Wer aber nicht in der Nähe von einem Fenster arbeiten kann, dem hilft das Verlängerungskabel auch nicht weiter. Die Lösung für das Problem ist ein „aktives USB-Kabel“.
Zum Microsoft Internet-Explorer kann man stehen wie man will, in Verbindung mit anderen Microsoft-Produkten bietet er doch Vorteile. Zum Beispiel bei Microsoft SkyDrive. Viele Nutzer die einen anderen Browser verwenden, haben oftmals den IE9 schon deinstalliert. Aber damit lässt sich SkyDrive sehr bequem bedienen, unabhängig ob es der eigene Computer ist, oder der am Arbeitsplatz.
Windows speichert bei jeder Anmeldung den Namen des letzten Benutzers. Wenn Sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht möchten, dass Ihr Name als letzter Benutzer auftaucht, dann hilft nur das Deaktivieren der Aufzeichnung.
Bei grafikintensiven Programmen, wie zum Beispiel bei aktuellen Spielen, kann es mit der Zeit vorkommen, dass diese Programme öfter abstürzen. Die Ursache hierfür ist meistens ein überhitzter Grafikkarten-Prozessor. Bevor man also den Computer auseinander nimmt um Lüfter und Grafikkarte zu säubern, sollte die Grafikkarte mit einem Tool geprüft werden. Das Freeware-Programm „GPU-Z“ lässt sich auf Wunsch als portable oder fest installierte Version zu diesem Zweck einsetzen. Mit nur einem Klick starten Sie das Programm und erhalten sämtliche Informationen auf einen Blick.