Stetig steigende Strompreise sorgen dafür, dass auch bei Computern die Betriebskosten jedes Jahr höher werden. Um so wichtiger ist es, den Energieverbrauch seines PC´s zu kennen. Die Energiespar-Optionen des Betriebssystems können schon eine Menge erreichen wenn sie optimal eingestellt sind. Diese regeln die Aktivität des Computers während der Zeit des Nichtgebrauchs, ändern aber nichts an dem Stromverbrauch der eingebauten Elemente während des Einsatzes. Hier hilft der Online-Verbrauchsrechner von Rösner-IT den Stromverbrauch zu ermitteln.
So langsam machen Firmen und Kunden ernst mit der SEPA-Umstellung. Einige gehen allerdings einen Schritt zu weit: sie schreiben auf ihren Rechnungen bereits vor der Umstellung nur noch die neue 22-stellige IBAN-Nummer. Und sonst nichts. Von der guten alten Bankleitzahl und Kontonummer ist auf vielen Rechnungen nichts mehr zu sehen.
Manche Funktionen die durch die Registry gesteuert werden, können bequem per Mausklick geändert werden. Das beste Beispiel ist das Aus- und Einblenden von Laufwerken. Der Vorteil zur permanenten Ausblendung liegt auf der Hand: Wird das ausgeblendete Laufwerk benötigt, reicht ein Klick um es wieder sichtbar zu machen.
Der Routen-Planer von Google Maps errechnet standardmäßig immer die schnellste Route per Auto. Es werden dabei fast nur Hauptstraßen berücksichtigt. Möchte man aber mal die gleiche Route per Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen, dann nutzt man normalerweise eine andere Wegstrecke. Um die Länge einer Alternativ-Strecke zu ermitteln, können Sie den Google-Routenvorschlag ganz einfach ändern und Ihren Bedürfnissen anpassen.
Die Differenz zwischen zwei Uhrzeiten lassen sich nicht mit einer einfachen Subtraktion berechnen. Damit wird die Kontrolle der eigenen Arbeitszeit zu einer langwierigen Rechenaktion. Dabei sollte jeder, auch diejenigen, die am Arbeitsplatz eine Zeiterfassung haben, zur Selbstkontrolle greifen. Gerade in den Firmen, die noch mit Stechkarten arbeiten. Da kann es in der Personalabteilung schon mal zu Rechenfehlern kommen. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser (und sehr einfach!).
Wer Zahlungstermine und Fälligkeiten mit Excel berechnet – egal ob Firma oder private Haushaltsbuchführung – benötigt das Monatsende als „Ultimo“. Für den aktuellen Monat oder die nächsten drei Monate reicht meistens ein Blick auf den Kalender. Fehlt der aber, muss man umständlich das Datum einfügen. Mit der bei Excel integrierten Funktion „MONATSENDE“ lässt sich ein beliebiges Monats- oder Quartalsende schnell ermitteln. Gerade für den Monat Februar braucht man nicht extra an ein eventuelles Schaltjahr denken. Es wird automatisch richtig ermittelt.
Für die Erstellung von Rechnungen, Angeboten, usw. ist es oft erforderlich ein zukünftiges Datum zu ermitteln. Standardformulierungen sind zum Beispiel: 3 Wochen Lieferzeit, 14 Tage Zahlungsziel, etc. Mit Excel lässt sich anhand einer ganz einfachen Formel ein zukünftiges Datum errechnen. So lassen Sich ganz leicht Zahlungsziel oder Lieferdatum ermitteln.
