Dateien werden per Doppelklick mit dem Standardprogramm für diesen Dateityp geöffnet. Existieren aber mehrere Programme, mit denen man den Dateityp öffnen kann, so werden diese über das Kontextmenü und „Öffnen mit“ ausgewählt. Fehlt ein Programm, kann es ziemlich einfach mit der Option „Standardprogramm auswählen“ dieser Liste hinzugefügt werden. Überflüssige und nicht benötigte Programme daraus zu entfernen, ist schon etwas aufwendiger, aber trotzdem nicht schwierig.
Google Mail (Gmail) hat hat den Vorteil, überall verfügbar zu sein. Egal ob per Notebook, Android-Handy oder im Internet-Cafe. Bei letzterem zahlt man einen Zeittarif. Hat man hier etliche E-Mails zu versenden, kann es zeitlich eng werden. bei jeder mit Gmail versendete Nachricht wird mit der Meldung „Ihre Nachricht wurde gesendet.“ quittiert. Bis zu dieser Meldung wird Ihnen eine Zwangspause auferlegt. Je nach Größe der Nachricht und Bandbreite der Internetverbindung kann das länger dauern. In dieser Zeit können Sie keine andere Email erstellen. Hier heißt es aber „Zeit ist Geld“. Mit ein paar Änderungen der Einstellungen kann diese Wartezeit abgeschaltet und die Nachrichten im Hintergrund versendet werden.
Mittlerweile lassen sich bei jedem Webbrowser alle Surfspuren mit einem Klick entfernen. Da bleibt keine verräterische Spur zurück. Aber Vorsicht: Manche Vorgesetzte stehen auf dem Standpunkt, wenn nie etwas im Browserverlauf zurückbleibt, dann hat der User etwas zu verbergen. Zugegeben, so eine Meinung ist zwar übertrieben, kommt aber dennoch vor. Haben Sie das Gefühl, dass jemand einen solchen Standpunkt vertritt, oder Sie auf dem „Kieker“ hat, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie surfen nicht mehr privat, oder Sie entfernen gezielt die betreffenden Surfspuren.
Wenn Sie verhindern möchten, dass Daten von Ihrem Computer auf USB-Sticks kopiert werden, sollten generell alle USB-Anschlüsse des Computers deaktiviert werden. Mit einem Eintrag in die Registry des Computers werden alle USB-Ports ausgeschaltet.
Beim Computer und beim Notebook sorgen die Energiespareinstellungen dafür, dass das Akku länger durchhält oder der Desktop-PC in den stromsparenden Sleep-Modus versetzt wird. Für viele Eventualitäten kann man dort die passenden Energiesparprofile selbst anlegen. Aber Achtung: Der Rechner wird auch dann in den Ruhezustand versetzt, wenn längere Downloads laufen oder der Biet-Agent automatisch die auslaufenden Ebay-Auktionen überwacht. Gut das es kluge Köpfe gibt, die es sich zur Aufgabe machen, diese Probleme zu lösen. Für die Lösung dieses Problems gibt es das kostenlose Tool „Don´t Sleep“.
Die Einstellungen eines WLAN-Zugangs von einem auf das andere Notebook zu übertragen ist mit viel Tipperei verbunden. Gerade dann wenn häufig die Notebooks wechseln, geht sehr viel Arbeitszeit verloren, wenn jedes mal der WLAN-Client gestartet werden muss. Dabei geht das aber auch sehr viel schneller und einfacher.
Beim Herunterfahren des Computers werden von Windows die Prozesse der aktiven Programme lediglich beendet. Besser ist es jedoch, wenn diese Programme vernünftig geschlossen werden. Da man das nicht selber machen kann, muss Windows XP dazu angewiesen werden.