Seit der Einführung des Betriebssystems Lion von Apple gab es für Mac User einige Veränderungen. Eine davon besteht zum Beispiel darin, dass Symbole für CDs, DVDs, iPods oder externe Laufwerke auf dem Desktop eines Lion Users nun nicht mehr angezeigt werden. Dabei empfinden viele User diese Anzeige durchaus als sehr praktisch. Wenn Sie sich auch weiterhin für jede DVD oder CD ein eigenes Symbol auf dem Schreibtisch seines Mac Computers oder Laptops anzeigen lasse möchten, müssen Sie lediglich die nachfolgenden Schritte befolgen. Nur wenige Schritte sind nötig, um die Laufwerk Symbole wieder angezeigt zu bekommen.
Im Drucken-Dialogfenster haben Sie die Wahl: Sie können entweder die komplette Tabelle oder nur die markierte Auswahl drucken. Bei der Option „Markierung“ gibt es allerdings eine Falle: Haben Sie mit gedrückt gehaltener [Strg]-Taste mehrere Tabellenbereich markiert, die nicht nebeneinander liegen, werden die markierten Bereiche jeweils auf einer eigenen Seite gedruckt. Ein Trick sorgt dafür, dass Excel alle markierten Passagen auf ein Blatt druckt.
In vielen Fällen enthält ein Word-Dokument weit mehr als nur Wörter und Buchstaben. So werden oftmals auch Fotos, Grafiken oder Diagramme in ein Dokument eingearbeitet. Damit das Dokument anschließend auch professionell wirkt, ist es wichtig, dass alle Grafikobjekte genau ausgerichtet sind. Hierzu bietet Word mit den Gitternetzlinien ein praktisches Hilfsmittel, welches jedoch bei vielen Nutzern weitestgehend unbekannt ist. Diese werden in Form eines Rasters eingeblendet, an denen die einzelnen Objekte perfekt ausgerichtet werden können. Dabei können Sie die Rasterlinien sogar individuell an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Bedienelemente vieler Programme und Webseiten werden oft mit Sounds und Musik unterlegt. Separat betrachtet, sind diese Sounds sehr hilfreich. Sind aber mehrere Programme und/oder Webseiten geöffnet, dann kann eine beträchtliche Geräuschkulisse entstehen. Und wenn man dann bei der Arbeit noch Musik hören möchte, ist das Chaos perfekt. Nutzer von Windows 7 und Vista können jedoch die Lautstärke jeder aktiven Anwendung nach Belieben separat steuern.
Bis zur Word Version 2003 konnte man noch ein Word-Dokument als direkten E-Mail-Text versenden. Seit Word 2007 ist diese Funktion auf den ersten Blick nicht mehr auffindbar. Natürlich kann man den Text aus dem Dokument herauskopieren und in die E-Mail einfügen. Außerdem kann das Dokument immer noch als Anhang versendet werden. Die Funktion „An E-Mail-Empfänger versenden“ ist aber immer noch in den Unterfunktionen vorhanden. Mit ein paar Klicks ist sie aber wieder in der Schnellzugriffsleiste verfügbar.
Bei Windows 7 gibt es eine Reihe von Dateien und Ordnern, die aus gutem Grund nicht angezeigt werden. So sollen diese Dateien vor unbeabsichtigter Änderung geschützt werden. Hin und wieder müssen aber doch mal Änderungen vorgenommen werden. Für die Benutzer, die an diesen Dateien, Ordnern und Laufwerken öfter arbeiten, müssen diese Dateien und Ordner mühsam über „Ordneroptionen“ ein- und ausschalten. Über das Kontextmenü geht das aber viel schneller.
Seit der Version 12 des Windows Media Players ist die Menüleiste standardmäßig ausgeblendet. Trotzdem wird die Menüleiste sehr häufig genutzt. Mit maximal drei Klicks wird die Leiste wieder permanent im Media Player angezeigt.