Mitunter ist es wichtig, die IP-Adresse des DSL- oder WLAN-Routers zu kennen. Um zum Beispiel die Konfigurationsoberfläche des Routers zu öffnen. Das geht mit der Eingabe IP-Adresse im Browser am einfachsten. Doch wie lautete die IP-Adresse des Routers?
Wer einen neuen Internetanschluss oder auch einen neuen Internetrouter bekommen hat, steht zunächst vor der Aufgabe den Anschluss neu einzurichten, um ihn auch nutzen zu können. Hierfür müssen diverse Einstellungen wie zum Beispiel die Internet Zugangsdaten oder WLAN Passwörter gemacht werden. So mancher technisch weniger versierte Internetnutzer hat bei der Einrichtung schon einige Stunden verbracht und langwierig Handbücher studieren müssen, um einen funktionierenden Internetzugang zu erhalten. Die Telekom bietet Ihren Kunden jetzt einen neuen, sehr praktischen Service an.
Die DSL Verbindung ist trotz inzwischen existierender Alternativen wie Kabelnetz, Mobilfunkzugang oder Lichtwellenleiter noch immer der meist verbreitete Breitbandinternetzugang in Deutschland. Da die maximal mögliche Datenrate auf einer DSL Leitung stark von der Entfernung zum nächsten DSLAM und von der Qualität des Kabels abhängt, definieren die Provider nur maximale Unter- und Obergrenzen zwischen denen sich die tatsächliche Bandbreite bewegen darf. In der Regel stellt sich der DSL Router je nach gemessener Leitungsqualität auf eine Geschwindigkeit in diesem Korridor ein.
Jetzt ist es amtlich: Die Zeiten der unbegrenzten Flatrates ist vorbei. Die Deutsche Telekom wird ihre DSL-Flatrates ab einem bestimmten Kontingent drosseln, je nach Vertrag ab einem Datenvolumen von 75 Gigabyte. Das bedeutet: wenn Sie in einem Monat mehr als 75 GB Daten über die Leitung schicken, können Sie bis zum Monatsende nur noch im Schneckentempo surfen und downloaden. Je nach Vertrag liegt die Obergrenze zwischen 75 GB und 400 GB pro Monat. Doch woher soll man wissen, wie viel Traffic bereits verbraucht wurde und ob und wann man die Drosselgrenze bereits erreicht hat? Der Router sagt es aufs Megabyte genau.
Wer wirklich die schnellste Verbindung der Telekom haben will, entscheidet sich für das Call & Surf Comfort VDSL Paket. Videos können somit im Highspeed Modus gesehen werden. Sicherlich hilft dies, das Problem mit Youtube zu umgehen, um hier eine ruckelfreie Qualität zu erzeugen oder erhalten. Es war ja eine Zeit bekannt, dass Telekom Kunden Probleme mit Youtube hatten, ob es an der Telekom lag, wollen wir an der Stelle nicht näher erkunden.
YouTube und die Telekom – das scheint nicht zu passen. Immer mehr Telekom-Kunden beklagen sich über langsame und ruckelnde YouTube-Videos. Alle Seiten werden rasend schnell aufgebaut – nur bei YouTube gehen die Transferraten in den Keller. Die Telekom spricht von „Kapazitäts-Engpässen“. Experten vermuten hinter der Drosselung Absicht. Wie dem auch sei: Mit dem Add-On „Telekom YouTube Turbo“ lösen Sie den YouTube-Bremsklotz der Telekom.
DSL hat fast jeder. Doch bei den meisten DSL-Anbietern gibt es mehr als nur den reinen Internetzugang. Viele Kunden wissen gar nicht, welche zusätzlichen Angebote kostenlos dabei sind. Darunter fallen E-Mail-Konten mit Termin- und Kalenderfunktionen, Webspeicher und auch Zugänge zu Online-Videotheken. Hier sind die besten Gratis-Funktionen der wichtigsten DSL-Anbieter.