Wichtige Dateien müssen mitunter vor der Weitergabe an Dritte – egal ob per E-Mail, USB-Stick, DVD, etc. – verschlüsselt werden. Das gilt insbesondere für persönliche Daten, Bankverbindungen, Passwortlisten und dergleichen. Windows enthält zwar ein solches Tool, ist aber nicht sofort per Rechtsklick erreichbar. Empfehlenswert ist ein kleines, kostenloses Verschlüsselungsprogramm namens „AxCrypt“.
Mit der Version Office 2007 hat Microsoft auf das neue XML-Dateiformat umgestellt. Die Folge ist, dass man mit älteren Office-Versionen die neuen XML-Dateien nicht mehr öffnen oder bearbeiten kann. Damit die Nutzer der älteren Versionen sich nicht gleich den Geldbeutel zücken müssen, schafft ein kostenloses Microsoft Kompatibilitäts-Programm Abhilfe.
In Word lassen sich bekanntermaßen Textstellen verschieben. Normalerweise wird die entsprechende Passage markiert, ausgeschnitten und an der neuen Stelle wieder eingefügt. Dieser Vorgang kann per Maus oder mit den Tastenkombinationen [Strg][X] (= Ausschneiden) und [Strg][V] (= Einfügen) durchgeführt werden. Aber es geht noch schneller.
Seit langem kann man in Word Tabellen die vorher in Excel erstellt wurden, mit ein paar Arbeitsschritten einfügen. Bei komplexen Tabellen ist die vorherige Erstellung in Excel erforderlich. Wenn man aber kleine und/oder einfache Tabellen in Word einfügen möchte geht man normalerweise den gleichen Weg. Das ist aber nicht unbedingt erforderlich. Word enthält eine Formatierungs-Option, die es erlaubt, ohne Excel eine Tabelle zu erstellen. In vielen Fällen erleichtert diese Funktion die Arbeit mit Word. Außerdem erspart man sich die zusätzliche Arbeit mit Excel.
Lückentexte sind Schriftstücke, in die der Leser eigene Notizen eintragen kann. Den klassischen Lückentext haben wir wohl alle mal in der Schule zum Ergänzen bekommen. Möchte man aber lange Linien erzeugen, nutzt man normalerweise die Taste mit dem Unterstrich [_] bzw. [Shift/Umschalten][-]. Allerdings müssen Sie dafür die Unterstrich-Taste viel zu oft drücken. Mit einem kleinen Trick geht’s schneller.
Mit Word erfasste Texte werden im Hintergrund durch die Rechtschreibprüfung kontrolliert. Unbekannte Wörter oder Wörter mit Rechtsschreibfehlern kennzeichnet Word mit einer roten Markierung. Trotzdem korrekt geschriebene Eigennamen oder Mundart-Begriffe lassen sich dem Benutzerwörterbuch hinzufügen, damit sie beim nächsten Mal nicht mehr moniert werden. Manchmal passiert es aber, dass man einen Begriff irrtümlich ins Wörterbuch aufnimmt. Um falsche „Korrekturen“ auszuschließen, lassen sich die Fehleinträge wieder entfernen.
Textstellen bei Word für eine bessere Hervorhebung zu markieren, gehört zu den häufigsten Tätigkeiten. Unabhängig, ob das Dokument Teil einer Präsentation ist, oder ob das Dokument nur auf einem Bildschirm angezeigt wird. Ärgerlich nur: Wenn dieses Dokument ausgedruckt werden soll, müssen vorher alle Markierungen entfernt werden, da sie sonst auch ausgedruckt werden. Diese zusätzliche Arbeit lässt sich schnell unterbinden, indem Sie für Drucker „unsichtbare“ Markierungen nutzen.