Um kurze Zeitspannen zu messen, benötigen Sie nicht zwangsweise die Funktion einer Stoppuhr. Zusätzliche Programme und Tools verbrauchen nur unnötigen Speicherplatz. Wenn Sie auf die Schnelle die Zeit stoppen möchten, reicht die Windows Uhr. Sie müssen nur die Minianwendung mit dem Sekundenzeiger einblenden.
Windows 7 Nutzer, die häufig Programmverknüpfungen und Dateien zur schnelleren Bearbeitung auf dem Desktop ablegen, laufen Gefahr, mit der Zeit den Desktop mit Icons vollzupflastern. Das geht zu Lasten einer geordneten Übersicht. Außerdem legt Windows bei einer neuen Verknüpfung selbstständig den Ablageort auf dem Desktop fest. Entweder man räumt dann selbst auf, oder man nutzt einen Windows-Trick um sich alle auf dem Desktop befindlichen Elemente auf einer Liste alphabetisch anzeigen zu lassen.
Die Auswahl der Windows-Themenbilder, die als Wallpaper, beziehungsweise als Desktophintergrundbilder bei Windows integriert sind, werden immer schöner. Leider können diese Themenbilder nicht so ohne weiteres für eigene Zwecke kopiert werden, da sie eine Windows-Design-Datei ist. Da muss man zu einem Trick greifen.
Der Name „Windows“ (englisch: Fenster) ist Programm. Oft ist der Bildschirm bereits wenige Minuten nach dem Windows-Start mit Fenstern übersät. Solange es nur drei oder vier Fenstern sind, geht’s ja noch. Schnell sind es aber zehn oder mehr. Und dann wird es schnell unübersichtlich. Um schnell wieder für Ordnung zu sorgen, gibt es einige Tricks zum Organisieren, Anordnen und Verstecken von Fenstern.
Die Taskleiste bei Windows 7 enthält eine Schaltfläche, mit der Sie eine Vorschau auf Ihren Desktop erhalten. Alle offenen Programmfenster werden dabei durchsichtig. Diese Vorschau wurde unter anderem auch für eingeführt, um Miniprogramme einblenden zu können. Ein Anklicken von Dateien oder Ordnern ist dagegen nicht möglich. Wenn Sie diese Funktion stört, weil Ihr Mauszeiger oft auf dem kleinen Button landet, können Sie diese auch abschalten.
Seit Windows 7 hat sich der Windows Explorer radikal geändert. Bei früheren Windows-Versionen zeigt der Windows-Explorer stets den aktuellen Ordnerbaum. Bei Windows 7 ist das nicht mehr so. Die Ordnerstruktur ist nur noch anhand der Adressleiste erkennbar. Das lässt ändern. Wer möchte, kann den Explorer wieder so einstellen, das im linken Navigationsbereich wieder wie früher die komplette Ordnerstruktur sichtbar ist.
Viele Computerbesitzer nutzen zum schnellen Starten eines Programms entweder die Verknüpfung auf der Taskleiste, auf dem Desktop oder eine dem Programm zugewiesene Tastaturkombination. Wussten Sie, dass man auch Webseiten per Tastenkombination öffnen kann und das ohne den Browser vorher zu öffnen?