Was machen die meisten Windows-8-Anwender nach dem Booten? Richtig: sie klicken auf „Desktop“, um wieder zur guten alten Windows-Oberfläche zu gelangen. Aber jedes Mal aufs Neue auf die „Desktop“-Kachel klicken zu müssen, ist ganz schön lästig. Zum Glück gibt es einen Trick, mit dem Sie sofort nach dem Windows-Start zum Desktop gelangen. Ganz ohne Zusatzprogramme.
Normalerweise werden die „Eigenschaften“ von Ordnern und Dateien über das Kontextmenü aufgerufen wenn man mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Ordner klickt. Aber es gibt eine noch schnellere Alternative.
Diebstahl von Daten ist nach wie vor ein Problem. Es gibt etliche Möglichkeiten wie der Diebstahl von statten geht. Daten auf einen USB-Stick zu kopieren, oder mit Nutzung der Funktion „Kopieren/Einfügen“ Daten zu vervielfältigen, sind die einfachsten und häufigsten Tricks. Aber auch aus Jugendschutzgründen kann man zu Hause darauf achten, was die eigenen Kinder kopieren und vielleicht an Freunde weitergeben. Bevor Abwehrmaßnahmen getroffen werden, steht die Analyse der Kopiervorgänge. Mit dem kostenlosen Tool „Control C“ können Sie die Zwischenablage überwachen und alle Tätigkeiten aufzeichnen.
Hin und wieder erhält man bei Windows eine Meldung, ob man Inhalte der Zwischenablage löschen oder beibehalten will. Das bedeutet aber noch lange nicht, ob die Zwischenablage leer ist und alle Inhalte tatsächlich entfernt wurden. Da die Zwischenablage ihren Speicherbedarf aus dem Arbeitsspeicher bezieht, kann es zur Reduzierung der Arbeitsleistung führen. Es ist daher ratsam, bei Programmen die viel Arbeitsspeicher belegen, vorher die Zwischenablage komplett zu leeren. Am schnellsten und komfortabelsten geht das per Doppelklick.
Tagtäglich passiert es in Büros und auch zu Hause: Man hat eine Präsentation, ein Video, Musik oder andere wichtige Dateien auf einen USB-Stick kopiert, um es beim Termin einem Kunden oder anderen Personen zu zeigen. Unterwegs bemerkt man dann das Fehlen des USB-Sticks. Da hat man nur zwei Möglichkeiten, entweder zurückfahren und verspätet zum Termin kommen, oder ohne die Dateien hinfahren. Beides macht keinen guten Eindruck bei einem Geschäftstermin. Dabei ist es doch so einfach, sich vom PC an den USB-Stick erinnern zu lassen.
Gamer und Administratoren kennen das Windows-Phänomen: Nach einer Änderung der Bildschirmauflösung hat sich die Lage der mühsam positionierten Icons auf dem Bildschirm mal wieder selbstständig geändert. Manchmal passiert das aber auch auch nach Programmabstürzen, oder nur „einfach mal so“. Nützliche Arbeitszeit wird dann anschließend verschwendet, um alles wieder an den richtigen Platz zu bringen. Mit dem kleinen kostenlosen Programm „DesktopOK“ wird das Bildschirm-Layout gespeichert und mit einem Klick wiederhergestellt.
Netbooks und Ultrabooks sind schon eine tolle Sache. Klein, schlank und leistungsstark. Leider haben sie – bauartbedingt – keine optischen Laufwerke, die man normalerweise benötigt wenn neue Programme installiert werden sollen. Diese müssen online heruntergeladen werden, über das eigene Netzwerk oder ein externes USB-Laufwerk installiert werden. Auch wenn externe Laufwerke sehr schlank sind, ist es doch umständlich sie immer mitzunehmen. Vom Kabelsalat mal abgesehen. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit. Nutzen Sie doch einfach das Laufwerk des eigenen Desktop-Rechners, beziehungsweise das Laufwerk des Laptops.