Der Windows Explorer ist standardmäßig so eingestellt, dass neue Verzeichnisse immer im gleichen Fenster geöffnet werden. Das macht ein Kopieren oder Verschieben von Dateien per Drag & Drop etwas umständlich. Das ist bei der aktuellen Version Windows 10 nicht anders. Wie in den vergangenen Betriebssystemen, lässt sich auch bei Windows 10 der Explorer so einstellen, dass er Ordner in einem neuen Fenster öffnet.
Das Windows-Betriebssystem zeichnet im Hintergrund viele Tätigkeiten des Nutzers auf. So wird beispielsweise im Windows Explorer alles registriert, was du in der Vergangenheit geöffnet und bearbeitet hast. Fotos, Filme und andere Dateien werden dann für alle sichtbar in den häufig verwendeten Ordnern aufgelistet. Diesen Verlauf kannst du mit ein paar Mausklicks löschen. Bei Bedarf lässt sich die Anzeige der Dateien auch ganz verhindern.
Der Windows Explorer enthält zwar eine eigene Vorschaufunktion, die ist aber nicht besonders komfortabel. Außerdem spielt sie keine Audio- oder Video-Dateien ab. Mit dem Tool Seer erweiterst du deinen Windows-Explorer mit einer viel besseren Vorschaufunktion.
Ähnlich wie bei den Webbrowsern, speichert auch der Windows-Explorer eine ganze Reihe von Daten. Manche davon sind sichtbar und manche werden im Hintergrund gesammelt. Diese Sammelleidenschaft hat Vor- und Nachteile. Diese Daten dienen hauptsächlich dazu, die Dateien bei erneutem Aufrufen schneller zu erreicht. Der Nachteil ist aber, dass die Daten analysiert werden können und nachvollzogen werden kann, wer, wann und in welcher Reihenfolge Verzeichnisse gesucht, beziehungsweise geöffnet hat. Mit ein paar Mausklicks wird der Verlauf schnell und gründlich gelöscht.