Bisweilen kommt es vor, dass auf mobilen Geräten kein Google-Dienst mehr funktioniert und die Meldung erscheint, dass das Passwort falsch sei. Die Sperrung des Google-Kontos für Handys und Tablet-Computer ist eine Sicherheitsmaßnahme, der den mobilen Zugriff auf Ihr Account durch Unbefugte verhindern soll. Nur leider geschieht die Sperrung auch öfters mal aus Versehen, weil Google aus unerfindlichen Gründen an eine Kaperung Ihres Kontos glaubt. Mit Ihrem Computer und ein paar Klicks aktivieren Sie wieder den mobilen Zugriff auf die Google-Dienste.
Festplattenspeicher kann knapp werden, wenn mehrere Personen sich einen Computer teilen. Während am Arbeitsplatz meistens genügend Netzwerkspeicher zur Verfügung steht, ist zuhause der Speicher begrenzt. Bevor die anderen Familienmitgliedern die ganze Festplatte mit Fotos, Musik,Videos und anderen Download vollstopfen, können Sie jedem Benutzer ein begrenztes Speicherkontingent zuweisen. Geregelt wird das Ganze über die Benutzerkontensteuerung.
Sollen Inhalte des Handys ausgedruckt werden, dann ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Notizen, Chat- und SMS-Nachrichten sowie Fotos müssen erst auf den PC heruntergeladen werden. Je nach Handy-Hersteller ist dafür teilweise noch zusätzliche Software nötig. Mit „Google Cloud Print“ gehören diese zusätzlichen Arbeitsschritte der Vergangenheit an.
Das allseits bekannte Fernwartungs-Tool „TeamViewer“ gestattet den Zugriff auf andere Computer um deren Besitzern bei Problemen zu helfen. „TeamViewer“ enthält aber noch zusätzliche Features wie beispielsweise Onlinepräsentationen , Online Meetings für bis zu 25 Personen und verschiedenes mehr. Wer aber tatsächlich nur den Fernzugriff auf einen anderen Computer benötigt, der ist mit der kostenlosen Erweiterung „Chrome Remote Desktop“ für den Browser Google Chrome besser bedient. Einfach einzurichten, einfach zu bedienen und ohne überflüssige Tools, die man für die Fernwartung nicht benötigt.
Die in der Systemsteuerung befindlichen Energiesparpläne ermöglichen unterschiedlichen Betriebsmodi die passenden Energieeinstellungen zuzuweisen. Es können auch benutzerdefinierte Sparpläne angelegt werden. Bei Notebooks macht das durchaus Sinn, aber beim Desktop-PC reichen eigentlich ein oder zwei Energiesparpläne aus.
Wenn Computerprobleme nur sporadisch auftreten, sind mitunter nicht das Betriebssystem oder Programme schuld, sondern Hitzeprobleme. Im Inneren des Rechners entsteht durch den Prozessor, die Grafikkarte und die Festplatte eine Menge Wärme, die nach außen transportiert werden muss. Aus diesem Grund sind im Rechnergehäuse und auf Prozessor und Grafikkarte Lüfter angebracht. Wird der Luftstrom unterbrochen oder gestört, steigt die Temperatur im Inneren des Computers. Zu hohe Temperaturen können zu plötzlichen Abstürzen führen. Damit das nicht passiert, sollten Sie den Rechner regelmäßig von Staub befreien und dafür sorgen, dass der Luftstrom nicht unterbrochen wird.
Bei Windows kann man oft genutzte Programme oder Ordner per Desktop-Verknüpfung schnell erreichen, muss man aber nicht. Wenn Sie ein Freund eines aufgeräumten Desktops sind, oder diesen für eine kurzfristige Ablage von Fotos, Dokumenten und ähnliches nutzen, dann benötigt man eine andere Alternative. Diese gibt es bei Windows 7. Hier lässt sich im Navigationsbereich des Windows-Explorers der zentrale Zugang zum System, genannt „Computer“, zu diesem Zweck verwenden.