Zu den regelmäßigen Aufgaben von Windows Nutzern sollte es gehören, eine Sicherung der eigenen Daten auf einem externen Datenträger oder Laufwerk anzulegen. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Datei- und Imagebackup. Ein Dateibackup sichert lediglich einzelne Dateien, während ein Festplattenimage das komplette Betriebssystem wieder herstellen kann. Ab Windows 7 hat Microsoft eine eigene Image-Backup-Funktion in das Betriebssystem integriert, um keine Software von anderen Anbietern mehr einsetzen zu müssen. Doch sucht man diese Funktion in Windows 8, ist sie zunächst gut versteckt und für den normalen User erst mal nur schwer zu finden. Wir zeigen, wie sie ein Festplatten-Image auch bei Windows 8 mit Bordmitteln erstellen können.
Im Web lassen sich komplette CDs und DVDs als sogenannte ISO-Images herunterladen. Das sind Abbilder der kompletten CD/DVD in Form von einer Datei. Direkt öffnen lassen sich die ISO-Dateien normalerweise nicht. Um einen Blick hinein zu werfen, muss aus dem ISO-Image zuerst eine echte CD/DVD gebrannt werden. Mit dem Gratisprogramm „Virtual Clone Drive“ können Sie sich das Brennen sparen und die ISO-Datei direkt im Windows Explorer öffnen.