Möchte man seine selbst erstellten DVDs aus dem Urlaub oder die von einem Online-TV-Rekorder heruntergeladenen Filme auf dem Fernseher anschauen, muss man manchmal (je nach technischer Ausstattung) mehrere Hindernisse bewältigen. Entweder unterstützt der DVD-Player das Video-Format oder das Diskformat nicht. Manchmal wird sogar beides nicht akzeptiert. Das gleich gilt auch für Media-Player. Die billigen unterstützen meist nur das AVI-Format. Eine gute Lösung bietet hier die Firma Plextor.
Wenn man Daten auf CDs, DVDs oder Speicherkarten ablegen möchte, werden diese Laufwerke automatisch gestartet und das Autorun-Fenster geöffnet. Mit der Zeit kann das sehr störend sein, besonders wenn DVDs gebrannt werden sollen. Die Autorun-Funktion der verschiedenen Laufwerkstypen lassen sich unabhängig voneinander abschalten.
In vielen Artikeln von Tipps, Tricks & Kniffe geht es um Änderungen im Registrierungseditor. Wird aber aus Versehen ein fehlerhafter Eintrag erzeugt oder versehentlich ein Eintrag gelöscht, kann es passieren, dass Windows nicht mehr (richtig) startet. Sicherheitshalber sollten Sie daher spätestens vor jeder beabsichtigten Änderung eine Kopie der Registry anlegen. Mit dem kostenlosen Tool „Erunt“ lässt sich das schnell und unkompliziert erledigen.
Bei vielen Programmen wird man während der Installation aufgefordert, die Seriennummer einzugeben. Normalerweise steht diese entweder auf dem Booklet das den meisten Programmen beiliegt oder auf der Schutzhülle der CD/DVD. Sind beide aber nicht mehr vorhanden und auf dem Datenträger steht die Seriennummer auch nicht, dann ist bei einer erneuten Installation guter Rat teuer. Es empfiehlt sich daher, alle Seriennummern die auf dem Computer installiert sind, regelmäßig zu sichern. Mit dem „License Crawler“ kein Problem.
Beim Anschließen von USB-Geräten an wechselnden Ports wird man von Windows 7 oft aufgefordert, die Installation der Treiber erneut vorzunehmen. Entweder durch Einlegen der Treiber-CD, oder durch Aufrufen der Hersteller-Website. Beides ist aber nicht unbedingt notwendig, da die Treiber sich schon im System befinden. Es muss lediglich nur der Pfad zum entsprechenden Treiber-Ordner neu eingegeben werden.
Werden mit älteren Versionen des VLC Media Players Filme im TIVO-Format abgespielt, kann das zum Virenbefall des Rechners führen. Die Version 1.1.13 sollte diese Lücke schließen. Die letzte aktuelle Version (1.2) sprang wegen zahlreicher Erweiterungen und Fehlerkorrekturen direkt auf Version 2.0. Daher ist es empfehlenswert das Update schnellstens herunterzuladen.
Es kommt immer wieder vor, dass beispielsweise nach einer Neuinstallation die benötigten Treiber nicht mehr zu Verfügung stehen. Dazu kann es auch passieren, dass der Treiber eines Gerätes die neueste Version des Betriebssystems Windows nicht unterstützt. In diesen Fällen bietet Ihnen das Internet verschiedene Möglichkeiten, um die passenden Treiber zu finden. Zwar bietet auch Windows die Möglichkeit online nach aktuellen Treibern zu suchen, jedoch verläuft diese Suche in vielen Fällen erfolglos.