Wird die YouTube-Startseite im Browser aufgerufen, werden automatisch eine Reihe von Video-Clips empfohlen. Der Inhalt richtet sich nach deinem persönlichen Suchverlauf der bei YouTube gespeichert wird. Daraus wird die Auswahl von Vorschlägen errechnet und angezeigt. Sind die Vorschläge nicht erwünscht, gibt es mehrere Lösungswege sie zu verhindern.
Eine besonders nervige Methode Werbung zu verbreiten, ist das automatische Abspielen von Video-Clips. Wie im Fernsehen auch, werden die Werbevideos in einer wesentlich höheren Lautstärke abgespielt. Zusätzlich erhöht der automatische Video-Start den Datenverbrauch, was bei Volumentarifen besonders ärgerlich ist. Dank einiger Handgriffe kann man beim Firefox-Browser die Autoplay-Funktion recht einfach abstellen.
Seit vielen Jahren versucht der Einzelhandel mit Rabattkarten (Payback, etc.) die Kunden in ihre Geschäfte zu locken. Die Methoden sind bisweilen unterschiedlich, man sammelt Punkte, die gegen Warenprämien eingetauscht werden können, oder man erhält ein Produkt aus dem Warensortiment zum Nulltarif. Eine, immer beliebtere Variante, ist das Cashback bei dem ein bestimmter Betrag zurückerstattet wird. Kein Wunder, denn nur „Bares ist Wahres“!
Der Datenhunger von Smartphone-Apps ist gigantisch und kaum zu kontrollieren. Da bei der Installation nach der Methode „Friss oder stirb“ gehandelt wird, kann man einzelnen Berechtigungen nicht widersprechen. Zwar gibt es etliche Anwendungen, mit denen man nachträglich die Berechtigungen einschränken kann, aber die belegen auch den ohnehin recht knappen Speicherplatz, oder funktionieren nicht zuverlässig. Wer sich bereits mit dem Gedanken trägt, solche Software einzusetzen, der kann mit der Orbot-App des Guardian Projects zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Webseiten, Bilder, Stylesheets und Javascript-Dateien werden während einer Browser-Sitzung im Cache des Google Chrome gespeichert. So wird ein erneutes Aufrufen dieser Dateien beschleunigt. Vorausgesetzt, der Inhalt des Cache und des Browserverlaufs wurden zuvor nicht gelöscht. Dies kann man sich zunutze machen, wenn man ohne eine Internetverbindung auf bereits besuchte Webseiten zugreifen möchte. Der Offline-Modus ist beim Chrome-Browser aber recht gut versteckt und muss manuell eingeschaltet werden.
Wie bei jedem anderen Browser auch, empfiehlt es sich beim Edge-Browser in regelmäßigen Abständen den Verlauf zu kontrollieren und aufzuräumen. Auf diese Weise löschst du Suchverläufe, die nicht jeder in der Familie sehen soll. Das muss ja nicht immer eine Porno-Seite sein, auch die Suche nach einem Geburtstagsgeschenk soll ja schließlich geheim bleiben. Beim Edge ist der Zugriff auf den Browser-Verlauf erstaunlich einfach.
Etliche Betreiber bauen in ihren Portalen und Webseiten mittlerweile Autoplay-Funktionen ein, die Videos abspielen, sobald die Internetseite aufgerufen wird. Meistens sind es Werbe-Clips, aber auch Video-Portale wie YouTube und einige soziale Netzwerke setzen auf Autoplay. So ist es kein Wunder dass diese Funktion auch bei Facebook standardmäßig eingeschaltet ist. Wem dieses Gedudel auf die Nerven geht, der kann die Autoplay-Funktion recht einfach deaktivieren.